Erfolge beim Ruhr-Cup. Erster Leistungstest für Gelsenkirchener DLRG-Schwimmer

Marina Nass (links) wurde Zweite bei den Damen.
  • Marina Nass (links) wurde Zweite bei den Damen.
  • hochgeladen von Boris Spernol

Beim bundesweit besetzten Ruhrcup in Schwerte haben die Rettungsschwimmer der Gelsenkirchener DLRG ihren ersten Leistungstest im neuen Wettkampfjahr und die im März anstehenden Bezirksmeisterschaften absolviert.

In der offenen Altersklasse AK Offen wurde die amtierende Deutsche Mannschaftsmeisterin Verena Marquis wegen einer Fußverletzung, die sie am Start auf ihren sonst starken Flossenstrecken hinderte, in der Mehrkampf-Wertung der Damen zwar nur Neunte. Aber über die 50 Meter Retten schwamm sie in 41,25 Sekunden die drittschnellste Zeit der Veranstaltung. Diese Zeit war insofern von Bedeutung, als die Puppenaufnahme in Schwerte aus 2,5 Meter Tiefe erfolgte - normalerweise liegt die Puppe flacher, wodurch die Zeiten schnellen sind. Marquis’ Teamgefährtin, Marina Nass, die die 50 Retten in 41,61 Sek. Absolvierte lag auf Rang zwei der Endabrechnung, Kerstin Lühr auf Platz sechs. Bei den Herren landete Fabian Schwiering in einem schwachen Teilnehmerfeld auf Platz drei.
In der Alterksklasse 17/18 holte DLRG-Bundeskader-Schwimmerin Lara Schmalenstroer Bronze mit 120 Punkten Abstand zu Platz vier. Hervorzuheben ist ihre 2:51,59 Minuten über 200 Super-Lifesaver, ihre stärkste Leistung und zugleich die drittschnellste Zeit der Veranstaltung. Über die 200 m Hindernis schwamm sie in überzeugenden 2:29,36 Minuten, die zweitschnellste Zeit des Tages.
In sehr guter Verfassung zeigte sich Robert Ortmann, der in der AK 15/16 Silber holte und über die 100 m Hindernis (1:05,03 Min.), 50 Meter Retten (39,86 Sek.) und 100 Meter Retten mit Flossen (1:05:46 Min.) drei persönliche Bestzeiten schwamm. Auch seine Teamgefährten Pascal Lukas und Jan Lordieck schwammen starke Flossenzeiten. „Die Zeiten sind für den frühen Saisonzeitpunkt schon ziemlich gut, und es gibt noch Potenzial nach oben. Im Hinderniss-Schwimmen und über die 50 Meter Retten müssen wir noch arbeiten“, sagte Trainer Andreas Goetsch.

Chantal Bernard wurde als Jungjahrgang der AK 15/16 Sechste im Gesamtklassement, wobei sie über die 100 Meter Retten mit Flossen in 1:12,37 Minuten die Tagesbestzeit ihrer Altersklasse schwamm.

Autor:

Boris Spernol aus Gelsenkirchen

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