Schweigezug 2014 zum Gedenken an die Pogrome in der Reichskristallnacht

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Der Schweigezug ging in der ersten Station auf den Friedhof Horst Süd, dort hielt Oberbürgermeister Frank Baranowski die Begrüßungs- und Eingangsrede,David Sarajinski spielte anschließend auf der Geige, weiter ging es dann zu dem Kapp-Putsch Denkmal auf dem Friedhof Horst-Süd an dem man der Ermordung sowjetischer Zwangsarbeiter gedachte. Abschließend besuchte man die Grabstätte der sowjetischen Zwangsarbeiter. Alle Beteiligten sangen das "Moorsoldatenlied"!

Autor:

Sven Kaiser aus Gelsenkirchen

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