Rotthauser Wohnzimmer
Das „RoWo“ wird fortgeführt

Dank Unterstützung durch die Stadtmarketing Gesellschaft lernten die Besucher des „Rotthauser Wohnzimmers“ bei einer für sie kostenlosen Stadtrundfahrt ihre Heimatstadt kennen. Zuvor trafen sie sich im Rotthauser Wohnzimmer, der evangelischen Kirche an der Steeler Straße 48, zu Kaffee, Kuchen und einem geselligen Beisammensein.
  • Dank Unterstützung durch die Stadtmarketing Gesellschaft lernten die Besucher des „Rotthauser Wohnzimmers“ bei einer für sie kostenlosen Stadtrundfahrt ihre Heimatstadt kennen. Zuvor trafen sie sich im Rotthauser Wohnzimmer, der evangelischen Kirche an der Steeler Straße 48, zu Kaffee, Kuchen und einem geselligen Beisammensein.
  • Foto: Gerd Kaemper
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„Nachdem eine hauptamtliche Mitarbeit für das Projekt nach dem Wegfall der Projektmittel nicht mehr finanzierbar war, haben wir als Kirchengemeinde die wichtige Arbeit für all die, die am Ende des Monats nicht unbedingt Geld, aber dafür viel Zeit übrig haben, erfolgreich fortgesetzt“, erklärt Pfarrer Rolf Neuhaus von der Ev. Emmaus-Kirchengemeinde Gelsenkirchen.

Rund 200 Gäste besuchen monatlich das „Rotthauser Wohnzimmer“ und etwa 40 von ihnen hatten sich jetzt auch zur Stadtrundfahrt angemeldet. „Ich freue mich über dieses große Interesse sehr“, sagt Pfarrer Neuhaus.
Für die Weiterführung des Projektes hat das Presbyterium der Kirchengemeinde finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, weshalb alle Angebote des „Wohnzimmers“ kostenlos bleiben können.
Es bleibt also bei den bisherigen Öffnungszeiten am Mittwoch und Freitag jeweils von 15 bis 18 Uhr und auch das Mitbringfrühstück an jedem ersten Montag im Monat von 10 bis 12 Uhr wird fortgesetzt. Wie gewohnt stellt das „RoWo“ Brötchen, Butter und Marmelade und jeder Besucher bringt mit, was er hat und mag.

Viele Angebote sind geplant

Die Begegnungs- und Spielmöglichkeiten sollen im Laufe des Jahres immer wieder durch besondere Angebote ergänzt werden. Ein Bingo-Nachmittag hat bereits stattgefunden. Noch angedacht sind Rudelsingen, Gedächtnistraining, Bastelangebote und natürlich kulinarische Events mit Reibekuchen, Eintopf, Grünkohl oder Zwiebelkuchen.
Inhaltlich wird es vielleicht einen Begegnungstag unter dem Motto „Senioren treffen Junioren“ geben und auf jeden Fall eine Veranstaltung zum Thema „soziale Gerechtigkeit“ im Rahmen der „Weltbaustelle Gelsenkirchen“. Fest eingeplant sind auch schon ein Trödelmarkt in Verbindung mit dem Weltmusikfest „Pottpüree“ am 20. September von 15 bis 19 Uhr und eine Beteiligung am „Rotthauser Weihnachtsmarkt“.

Autor:

Lokalkompass Gelsenkirchen aus Gelsenkirchen

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