Unwetterfolgen im EN-Kreis
Lage im EN-Kreis beruhigt sich: Feuerwehren unterstützen in Euskirchen

Das Wasser geht zurück, viele Einsätze der Feuerwehren, des THW und der Hilfsorganisationen sind abgeschlossen, einige Häuser werden noch abgepumpt: So stellt sich die Lage nach den heftigen Überschwemmungen im Kreisgebiet am Freitag dar.

Das Bild zeigt die Ennepe in Gevelsberg.
  • Das Wasser geht zurück, viele Einsätze der Feuerwehren, des THW und der Hilfsorganisationen sind abgeschlossen, einige Häuser werden noch abgepumpt: So stellt sich die Lage nach den heftigen Überschwemmungen im Kreisgebiet am Freitag dar.

    Das Bild zeigt die Ennepe in Gevelsberg.
  • Foto: Patrick Jost
  • hochgeladen von Patrick Jost

Das Wasser geht zurück, viele Einsätze der Feuerwehren, des THW und der Hilfsorganisationen sind abgeschlossen, einige Häuser werden noch abgepumpt: So stellt sich die Lage nach den heftigen Überschwemmungen im Kreisgebiet am Freitag dar.

Schwerpunktmäßig laufen derzeit noch Einsätze in unmittelbarer Nähe der Ruhr. Dort können manche Häuser erst jetzt abgepumpt werden, nachdem der Pegelstand des Flusses so weit zurückgegangen ist, dass kein Wasser mehr nachläuft. Das Ausmaß der Schäden und möglicher Gefahrenquellen, die an Straßen und Häusern in unmittelbarer Ruhrnähe entstanden sind, wird deshalb erst nach und nach sichtbar.
Seit 7 Uhr morgens sind im Ennepe-Ruhr-Kreis wieder so viele Einsatzkräfte verfügbar, dass Bereitschaft für überörtliche Hilfe gemeldet wurde. Diese wurde am Vormittag aus dem besonders schlimm betroffenen Kreis Euskirchen angefordert. Feuerwehrkräfte des Ennepe-Ruhr-Kreises inklusive einem Krad, aus Ennepetal, Sprockhövel und Schwelm fahren deshalb am Mittag zur Unterstützung der dortigen Kräfte nach Euskirchen. Begleitet werden sie von einem Logistikzug der Hilfsorganisationen.

Regionalstelle Hattingen des Jobcenters

Infolge des Hochwassers und der Überschwemmungen ist das Jobcenter der Regionalstelle Hattingen nach wie vor telefonisch nicht erreichbar. Weil Wasser in das Gebäude eingedrungen ist, musste der Strom abgeschaltet und die gesamte Regionalstelle geschlossen werden. Die Leistungsberechtigten werden gebeten, ihre Anliegen per E-Mail oder auf dem Postweg einzureichen. Die Sachbearbeitung läuft weiter, sie wird überwiegend von Mitarbeitenden des Jobcenters aus dem Home Office erledigt. Vereinbarte Termine können aktuell nicht stattfinden, betroffene Leistungsberechtigte werden kontaktiert.

Autor:

Lokalkompass Hagen aus Hagen

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