Theater Flick Flack interpretiert "Die Weihnachtsgeschichte" neu

Der selbstsüchtige Ebenezer Scrooge sieht keinen Sinn im Fest der Liebe und wird von Geistern aufgesucht.
  • Der selbstsüchtige Ebenezer Scrooge sieht keinen Sinn im Fest der Liebe und wird von Geistern aufgesucht.
  • Foto: privat
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Das Kinder,-Jugend,-und Erwachsenentheater Flick Flack präsentiert am Samstag, 9. Dezember und am Sonntag, 10. Dezember, jeweils um 17 Uhr, Charles Dickens Klassiker "Die Weihnachtsgeschichte".

Die Hauptfigur, um die sich alles in dieser bekannten Geschichte dreht, ist Ebenezer Scrooge, seines Zeichens ein Geschäftsmann, der es nur auf seinen eigenen Profit absieht und nicht an andere Menschen denkt. Das Weihnachtsfest interessiert Scrooge nicht – für ihn könnte der Tag besser genutzt werden, wenn alle Menschen normal arbeiten würden, so wie er es vor hat. Zu Beginn der Geschichte erlebt man Scrooge in unterschiedlichen Situationen, die seine kalte Einstellung, seinen Geiz und seine selbstproduzierte Einsamkeit darstellen. Scrooge rechnet nicht damit, was ihm in diesem Jahr an Weihnachten passieren soll: Gleich vier Geister suchen ihn, der nicht viel Sinn für den feierlichen Anlass hat, auf. Der erste Geist ist hierbei ein verstorbener Kollege Scrooges, der ein ähnliches Leben führte, wie der geizige Geschäftsmann selbst. Die Botschaft des Geistes ist klar: Entweder Scrooge ändert sein Leben von Grund auf oder das Selbige wird, wie bei seinem mit Ketten behangenen ehemaligen Geschäftspartner, ein unschönes Ende nehmen. Verdeutlicht wird die Botschaft dadurch, dass Scrooge im Folgenden von drei weiteren Geistern aufgesucht wird: Vom Geist der vergangenen Weihnacht, vom Geist der diesjährigen Weihnacht und schlussendlich vom Geist der zukünftigen Weihnacht.

Die Besetzung

Die Aufführungen unter der Regie von Sabine Masmeier-Wegemann finden im Zentrum für Kirche und Kultur, Südstraße 8 in Gevelsberg, statt. Es spielen: Siegfried Schilling, Lukas Arndt, Isabell Danecki, Vicky Danecki, Tim Göbelsmann, Jonas Büscher, Birgit Pohlmann, Kim Brinkhoff, Nathalie Solmecke und Marcel Lüling. Einlass ist an beiden Tagen um 16 Uhr. Karten können unter der Tel. 02336/ 6445 vorbestellt werden.

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