Haus in Gevelsberg nach Brand unbewohnbar

Unbewohnbar ist ein Haus an der Schnellmarkstraße nach einem Brand in der Nacht zum Freitag, 25. September.

Gegen 1.15 Uhr heulten in Gevelsberg wieder die Sirenen. Gemeldet war ein
Dachstuhlbrand in der Schnellmarkstraße. Alle drei Löschzüge und die
Hauptwache rückten mit insgesamt 35 Einsatzkräften aus. Auf der
Anfahrt meldete dann die Rettungsleitstelle, dass es sich
offensichtlich um einen Kellerbrand handelte.
Die zuerst eintreffenden Kräfte bestätigten diese Meldung. Der gesamte Keller eines Wohnhauses stand im Vollbrand. Die Flammen schlugen bereits meterhoch
aus einem Fenster. Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen.
Zwei Bewohner wurden rettungsdienstlich versorgt und mit Verdacht auf
eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Unbewohnbar nach Verrußung

Mehrere Einsatztrupps mit schweren Atemschutzgeräten wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein Hochleistungslüfter wurde wegen der
starken Verrauchung vor der Eingangstür aufgestellt. Das Feuer war
nach etwa 30 Minuten aus.
Da bei Eintreffen der Feuerwehr die Kellertür zum Hausflur offen war, wurden durch Rußbildung und Hitze der Hausflur und zwei Wohnungen sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr konnte zwar ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnungen verhindern, das Wohnhaus bleibt aber zunächst unbewohnbar. Der Einsatz endete gegen 4.30 Uhr am Freitagmorgen.

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