Bürgermeister wird die "Taufe" übernehmen
Gladbecker "Apfelwiese" erhält fünf neue Bäume

Gleich fünf neue Apfelbäume erhält die "Apfelwiese" in Stadtmitte. zur "Taufe" der neuen Bäume durch Bürgermeister Ulrich Roland sind alle Gladbecker am Samstag, 20. April, ab 11 Uhr an der Ecke Goethe-/Friedrichstraße willkommen.
  • Gleich fünf neue Apfelbäume erhält die "Apfelwiese" in Stadtmitte. zur "Taufe" der neuen Bäume durch Bürgermeister Ulrich Roland sind alle Gladbecker am Samstag, 20. April, ab 11 Uhr an der Ecke Goethe-/Friedrichstraße willkommen.
  • Foto: Archiv Kariger/STADTSPIEGEL Gladbeck
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck. Die "Apfelwiese" an der Ecke Goethe-/Friedrichstraße in Stadtmitte wird aufgeforstet: Am kommenden Samstag, 20. April, werden dort gleich fünf neue Apfelbäume offiziell "getauft".

In erster Linie zu verdanken haben dies die Gladbecker Bürger Peter Weis, Inhaber des Fachgeschäftes "Optik Rodewald" an der Hochstraße in der Fußgängerzone. Seit seiner Geschäftsübernahme engagiert sich Peter Weis ganz besonders im Bereich des "Appeltatenfestes". Und dazu gehört natürlich auch die "Apfelwiese", deren Baumbestand nicht zuletzt aufgrund der Stürme in den letzten Monaten gelitten hat. Und so übernimmt Peter Weis komplett die Kosten für vier Bäume, die von Mitarbeitern des "Zentralen Betriebshofes" (ZBG) fachgerecht gepflanzt werden.

Hinzu kommt noch der Apfelbaum, den die Ex-Appeltatenmajestät Doris Lowitzki bei einer Bürgeraktion des "Westdeutschen Rundfunks" (WDR) gewonnen hat.

Doch damit nicht genug: Am Ostersamstag wird an der "Apfelwiese" auch der heimische Graffiti-Künstler Maurico Bet im Einsatz sein, die bislang noch grauen Strom-Verteilerkästen mit farbenfrohen Motiven versehen. Auch die Kosten für diese Aktion übernimmt Peter Weis.

Die "Taufe" der fünf neuen Bäume wird Bürgermeister Ulrich Roland im Beisein der amtierenden Appeltatenmajestät Andrea Sauer persönlich vornehmen. Los geht es um 11 Uhr und alle Gladbecker Bürger sind hierzu eingeladen.

Für das leibliche Wohl sorgen - wie könnte es anders sein? - die Ex-Appeltatenmajestäten, die in ihrem Pavillon ganz viele Apfel-Produkte für hungrige und durstige Besucher anbieten.

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