Ausbau der B 224 zur A 52: Nächste Gesprächsrunde in Berlin am 3. November

In die nächste Runde gehen nun die Gespräche über den möglichen Ausbau der B 224 zur A 52 auf Gladbecker Stadtgebiet.

Nach dem Gespräch am 6. März im Bundesverkehrsministerium, an dem unter anderen Staatssekretär Enak Ferlemann, Bürgermeister Ulrich Roland, die Gladbecker Bundestagsabgeordneten Michael Gerdes und Sven Volmering, Landtagsabgeordneter Michael Hübner als Fraktionsvorsitzender der SPD, CDU-Fraktionsvorsitzender Peter Rademacher sowie Vertreter von Land und IHK teilgenommen hatten, wurden eine Reihe von Prüfaufträgen verabredet.

Noch Abstimmungsgesoräche zwischen Land und Stadt

Bürgermeister Roland hatte schon Ende Juni in einem Schreiben an Staatssekretär Ferlemann einen neuen Gesprächstermin zur Vorstellung und Bewertung der Prüfungsergebnisse vorgeschlagen. Dieser wurde jetzt für den 3. November verabredet.

Zurzeit laufen nach Angaben der Stadt Gladbeck aber noch weitere Abstimmungsgespräche zwischen Land und Stadt. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Finanzierung, die Länge des Tunnels und die Gestaltung des Autobahnkreuzes A2/A 52, damit am 3. November über einen gemeinsamen Vorschlag zur Lösung der Verkehrsprobleme auf der heutigen B 224 im Gladbecker Stadtgebiet gesprochen werden kann.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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