Neue Ideen und Ansätze für eine Wirtschaftsförderung in der Region
Förderung der heimischen Wirtschaft in stärkerer Zusammenarbeit

Statt alleine auf eine lokale Wirtschaftsförderung zu setzen, möchte CDU-Bürgermeisterkandidat Dietmar Drosdzol die Förderung der heimischen Wirtschaft regional in stärkerer Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Gladbecks sowie mit dem Kreis Recklinghausen angehen. „Als kreisangehörige Stadt und in direkter Nachbarschaft zu Städten wie Bottrop, Essen und Gelsenkirchen ist Gladbeck keine einsame Insel, sondern Teil eines großen Ganzen“, betont Drosdzol.
Daher möchte der Bürgermeisterkandidat der CDU Gladbeck das Thema in einem größeren Zusammenhang betrachten. Drosdzol verspricht sich positive Wirkungen, die sich für Gladbeck aus der Zusammenarbeit ergeben würden.

Da das Ziel Wirtschaftsförderung nur überregional zu lösen sei, möchte Drosdzol daher bereits in den ersten Tagen nach einem möglichen Wahlsieg das Gespräch mit den Bürgermeistern des Kreises und den Bürgermeistern der Nachbarstädte sowie mit dem Landrat suchen und so eine stärkere Zusammenarbeit in diesem Bereich bezwecken.
Drosdzol stellt sich eine Verschmelzung der lokalen Wirtschaftsförderung mit einer leistungsfähigen und kompetenten regionalen Wirtschaftsförderung vor. Eine gemeinsame Wirtschaftsförderung, etwa im Kreishaus in Recklinghausen, könnte nach den Vorstellungen des Christdemokraten als zentrale Stabsstelle agieren und wirtschafts- und bildungsrelevante Daten vernetzen. „Wir brauchen eine starke Region. Ich unterstütze daher, was sie stärkt. Die Region stärken heißt Gladbeck stärken“, meint der CDU-Bürgermeisterkandidat.

Gladbeck sei aufgrund begrenzt vorhandener geeigneter Flächen nur bedingt für die Entwicklung neuer Gewerbeflächen geeignet. Ziel müsse es daher auch unter diesem Gesichtspunkt sein, überregional mit dem Kreis Recklinghausen, Gelsenkirchen und Bottrop gemeinsam die Region zu stärken und eine gemeinsame Wirtschaftsförderung zu betreiben. Für die überregionale Ansiedlung neuer Gewerbetreibender, jedoch auch insbesondere für die Bestandspflege müsse eine Stelle für einen neuen Wirtschaftsreferenten oder eine neue Wirtschaftsreferentin geschaffen werden. Dieser solle zur Förderung des Mittelstands und zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität für Unternehmen und den Einzelhandel beitragen.
Drosdzol werde sich zudem dafür stark machen, dass die Kommunikation zwischen Verwaltung, Wirtschafts- und Gewerbetreibenden sowie den Immobilieneigentümern intensiviert wird.

Niemand der Gladbecker Gastronomen, Einzelhändler und Gewerbetreibenden dürfe bedingt durch konkrete Krisenmomente wie die Folgen der anhaltenden Covid-19-Pandemie oder Umstände wie eine Ausweitung des Onlineangebots an Waren und Dienstleistungen auf der Strecke bleiben. Deswegen möchte Drosdzol gemeinsam und über alle Parteigrenzen hinweg prüfen, ob und in welcher Form gezielt und schnell durch die Einsetzung von Haushaltsmitteln geholfen werden kann.

Drosdzol spricht sich auch für eine stärkere Förderung, Investitionen und Anreize in Innovationen und Start-ups aus.

Der Nachfrage Gladbecker Bürgerinnen und Bürger nach Gütern und Leistungen müsse ein umfassendes und abwechslungsreiches Angebot gegenüberstehen. Dies sei auch eine Frage der Lebensstandardsicherung. Drosdzol möchte die vorhandenen Flächen und Möglichkeiten Gladbecks ausschöpfen und dem Leerstand in Gladbeck entgegenwirken. Alltägliches müsse in Gladbeck erledigt werden können.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Fähigkeit zur Anpassung an neue Herausforderungen sollen verbessert werden, um Unternehmen zu Investitionen und Neueinstellungen am Standort Gladbeck zu bewegen.
Die Gladbecker Innenstadt müsse attraktiver gemacht und im Bereich der Kaufkraft nach vorne gebracht werden. Zur Attraktivität der Innenstadt gehöre auch, attraktive Geschäfte hinzuzubekommen, die Besucher nach Gladbeck ziehen würden. Auch zurzeit durch die Stadt angemietete Objekte könnten hierfür genutzt werden. „Ich sorge mich um attraktive Standorte zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Mein Ziel ist, den hier lebenden Menschen Perspektiven zu bieten, damit sie durch den Ertrag eigener Arbeit ein selbstbestimmtes Leben führen können“, sagt Drosdzol. Investitionsanreize könnten beispielweise eine Entbürokratisierung und bezahlbare Mieten für Ladenlokale und Geschäftsräume sein. Hier möchte Drosdzol im Rahmen des Möglichen und Zulässigen handeln.

Drosdzol verfolgt das Ziel, auch strukturwirksam zu einer positiven Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung beizutragen. „Ich möchte handeln und nicht bloß verwalten. Dies ist meiner Ansicht nach auch im Bereich der Wirtschaftsförderung erforderlich“, so Drosdzol.

Autor:

Kathrin Wischnewski (CDU) aus Gladbeck

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