Aufklärungsbedarf in Sachen "Ölpellets" auch in Gladbeck
Für mehr Transparenz!

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Die möglicherweise gesundheits- und umweltschädliche Verbrennung so genannter Ölpellets im Kraftwerk Scholven nahe der Gladbecker Stadtgrenze beschäftigt inzwischen auch die Gladbecker Politik. So fand sich das Thema auch auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Gladbecker Umweltausschusses wieder.

Doch weder der Kraftwerksbetreiber noch die Münsteraner Bezirksregierung als Genehmigungsbehörde nutzten die Gelegenheit, um vor Ort Informationen zu den erhobenen Vorwürfen zu geben.

Michael Hübner, SPD-Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der Gladbecker SPD, geht daher nun einen anderen Weg, um an Auskünfte zu gelangen. Hübner hat sich im Landtag mit zwei "Kleinen Anfragen" an die Landesregierung gewandt. Und die darin gestellten Fragen müssen nun innerhalb von sechs Wochen beantwortet werden.

Hübner fordert übrigens mit Nachdruck "transparente Informationen" an. Mal sehen, ob dieser Forderung Folge geleistet wird.

Es wäre ja schließlich nicht das erste Mal, dass die "Transparenz" schlichtweg auf der Strecke bleibt.

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