Auch wenn die Trassenführung in Bottrop noch ungeklärt scheint:
Radschnellweg rückt endlich in greifbare Nähe

Auch der ADFC Gladbeck, angeführt von Vera Bücker und Heinz Brockmann (Bildmitte), beteiligte sich bereits an der Auswahl der Trasse für den geplanten "Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet". Und der ADFC favorisierte dabei bislang stets den Alternativweg über die nicht mehr gebrauchte Hafenbahntrasse. Archiv-Foto: Braczko
  • Auch der ADFC Gladbeck, angeführt von Vera Bücker und Heinz Brockmann (Bildmitte), beteiligte sich bereits an der Auswahl der Trasse für den geplanten "Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet". Und der ADFC favorisierte dabei bislang stets den Alternativweg über die nicht mehr gebrauchte Hafenbahntrasse. Archiv-Foto: Braczko
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  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck. Vertreter des Verkehrsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen, des Regionalverbandes Ruhr (RVR), der Bezirksregierung Münster sowie der Städte Gladbeck, Bottrop und Essen nahmen jetzt an dem Abstimmungsgespräch teil, bei dem die Realisierung des "Radschnellweges Mittleres Ruhrgebiet" im Mittelpunkt des Interesses stand.

Einigkeit bestand dabei bei allen Beteiligten, dass die Innenstädte von Gladbeck, Bottrop und Essen über den genannten Radschnellweg miteinander verbunden werden sollen.

In einer ersten Baustufe sollen nun die Abschnitte von Essen bis zur Bottroper Innenstadt und von der Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck zur Gladbecker Innenstadt realisiert werden. Demnach immer noch nicht geklärt ist also die Streckenführung von der Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck zur Bottroper Innenstadt. Aber auch dieses Zwischenstück soll über eine Radvorrangroute erschlossen werden, um die Verbindungsfunktion zwischen den Innenstädten von Gladbeck und Essen sicherzustellen.

"Davon unbenommen ist der Ausbau der RAG-Trasse als Radvorrangroute durch die Stadt Bottrop sinnvoll und grundsätzlich förderfähig," betont der "RVR" in einer Mitteilung an die Medien.

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