Auch Gladbecker Geimpfte betroffen
So ein Durcheinander ist nur noch peinlich

Auch viele Gladbecker schätzten sich zunächst glücklich mit dem Vakzin von "Johnson & Johnson" geimpft worden zu sein. Doch nun kehrt sich diese Freude eher in Frust um.
  • Auch viele Gladbecker schätzten sich zunächst glücklich mit dem Vakzin von "Johnson & Johnson" geimpft worden zu sein. Doch nun kehrt sich diese Freude eher in Frust um.
  • Foto: Pixabay
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Ein Kommentar

Seit nunmehr rund zwei Jahren wird auch das Leben der Gladbecker von Corona bestimmt. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Klar ist, dass Corona keine vorübergehende Erscheinung und der Weg zurück in den vorher bekannten Alltag noch weit ist. Klar ist auch, dass sich die politischen Entscheidungsträger in den vergangenen Monaten nicht mit Ruhm bekleckert haben. Beispiel gefällig?

Am Donnerstag, 13. Januar,  trat für Nordrhein-Westfalen eine neue Corona-Schutzverordnung in Kraft. Darin war zu lesen, dass auch die Menschen, die ihre Erstimpfung mit "Johnson & Johnson" und eine zweite Impfung mit einem anderen Mittel erhalten hatten, als "geboostert" anzusehen seien. Nur vier Tage später, also am Montag, 17. Januar, war diese Mitteilung hinfällig und viele der Johnson & Johnson-Geimpften müssen, wollen sie "2Gplus" erfüllen, nun doch einen tagesaktuellen Test vorlegen. Peinlich, peinlich. 

Und da wundern sich die Verantwortlichen, dass es immer mehr "Spaziergänger" gibt?

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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