Befragung zum Thema "Goetheplatztunnel" gestartet
SPD Gladbeck-Mitte setzt auf die Meinung der Bürger

Gemeinsam mit seinen Mitstreitern hofft der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Mitte Volker Musiol (rechts) darauf, dass sich viele Bürger an der Befragung zum Thema "Goetheplatztunnel" beteiligen.
  • Gemeinsam mit seinen Mitstreitern hofft der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Mitte Volker Musiol (rechts) darauf, dass sich viele Bürger an der Befragung zum Thema "Goetheplatztunnel" beteiligen.
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Gladbeck. Der Tunnel am Goetheplatz ist gestrichen und kann nach dem Ende der Arbeiten auch wieder benutzt werden.

Den unansehnliche Angstraum gebe es so also nicht mehr, freut sich der SPD-Ortsverein Gladbeck-Mitte. Man hoffe nun, dass der Durchgang lange so sauber und unbeschädigt bleibe. Dabei gehen die Genossen davon aus, dass Kommunale Ordnungsdienst und auch der ZBG ein wachsames Auge auf die Situation werfen werden.

Bei der SPD ist man aber auch davon überzeugt, dass sich trotz der verbesserten Situation sich die Verwaltung und die Stadtpolitik auch weiterhin mit der Situation im Rahmen eines Gesamtkonzeptes beschäftigen müssen.

Daher hat der SPD-Ortsverein Mitte nun eine Fragenbogenaktion zur Nutzung des Tunnels am Goetheplatz gestartet. "Wir möchten gerne von den Anwohnern und Nutzern der Busse an der Humboldtstraße wissen, wie wichtig ihnen der direkte Zugang zum Goetheplatz ist", so der Ortsvereins-Vorsitzende Volker Musiol.

Bürger können ihre Antwort direkt im SPD-Büro am Goetheplatz abgeben, aber auch per Mail ihre Antwort dem Ortsverein schicken. Speziell hierfür wurde die Mailadresse goetheplatztunnel@gmx.de geschaltet.

Zusätzlich werden Mitglieder aus dem Ortsverein die Bürger an der Humboldtstraße direkt befragen.

Alle Interessenten haben bis zum 15.März 2019 Gelegenheit ihre Meinung als Fragebogen abzugeben. Die Mailadresse bleibt aber auch über das genannte Datum hinaus bestehen.

"Wir möchten schon frühzeitig die Meinung der Bürger abfragen, damit wir ihr Votum mit in die Diskussion einbeziehen können," so Musiol. Wir würden uns über viele Rückmeldungen freuen, denn dem Ortsverein ist diese städtebauliche Situation sehr wichtig."

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