Bedeutung vom Tier-Verlust für Tier und Mensch
Es war ein harter grauer Tag für mich....  doch ein sonniger, schöner Tag, für Balu zum Sterben.

Meine Möpis die ich einst hatte, waren im Musik-Studio, Radio, Video-Clips bekannt und geliebt. Sumo und Balu die 2 Mini Chihuahuas, die den Weg zu mir fanden, waren wiederum aktiv beim Tierschutz involviert und hier sehr bekannt und beliebt. Ja quasi die Publikumsmagneten /Lieblinge, denn sie waren weder griffig, noch bissig, was man diesen kleinen Hunden gern nachsagt, sondern sehr anhänglich, verschmust und somit für jung und alt die perfekten "Knuddl-Objekte". 
Sumo verstarb vor 1nem Jahr am 17.11.18 und heute, quasi genau 1Jahr später, ebenfalls am Samstag ging ihm Balu nach. Sumo kam einst zu mir, zum aufpeppeln. Da ich nie Chihuahuas wollte und meine damalige Vermieterin auch keinen weiteren Hund duldete, war klar, das ich ihn auch nur dafür bei mir hatte. Sein Fell war grau, er stank und seine Augen waren tot und leer, was nachdem, was er erlebte verständlich war. Auch hatte er ein kaputtes Knie, eine kaputte Hüfte und eine total schwache Muskulatur. Die Geschichte dahinter wäre etwas länger, sie ist traurig, doch mit einem schönem Ausgang. Ich sag mir immer, jeder bekommt was er verdient, so auch hier. Nun ja, als einst beide Möpis am 22.07.13 während einer gassi Runde verstarben, ging Sumo tapfer und trotz mangelnder Muskulatur jeden Schritt mit mir hin und zurück, als ich sie step by step, abwechselnd Heim trug.Molly, welche ich 1Jahr zuvor krank dazu nahm, verstarb an ihrem Lieblingsbaum an Herzversagen, woraufhin Mister kurz darauf einen schweren Schlaganfall erlitt, die Tierärztin noch alles versuchte, doch Stunden darauf folgte er Molly. (auch hierzu gibt es einen Bericht, da dieser Tag wirklich sehr speziell war und viele die beiden kannten - Trauer Eintrag - Mister und Molly)
Nachdem sie verstarben, entschied ich, "Sumo bleibt", zudem brachte man mir klein Balu mit jungen 6Wochen. Er war der einzigste Welpe unter vielen Erwachsenen und ließ sich nie beirren, kletterte überall drüber und stand wieder und wieder in mitten der großen. - eigentlich hätte da schon auffallen müssen, daß der Name Balu und von wegen "Gemütlichkeit" hier irgendwie nicht so wirklich zusammen passen. 🤔😉- OK, ich wollte wie erwähnt keinen Chihuahua, aber dieser kleine schwarze Knopf und die Geste/der Gedanke, weshalb ich Balu ein zu Hause bei mir geben sollte, war echt süß. Denn als Dank für meine Hilfen usw und weil sie wollte, das ich nicht so sehr trauere, wollte die Frau mir eine Freude machen und bot ihn mir günstiger an. Ok, also zog er und zwar noch früher als ich dachte und mit nur 580 Gramm ein.
Schnell zeigte sich, daß dieser kleine Kerl es faust dick hinter den Ohren hatte, oh ja, er raubte mir total meine Nerven, kein Scherz und ich habe wirklich starke Nerven. So klein und doch so frech, so fordernd.
Er war der erste Hund, der es mich echt "Bereuen" ließ, ihn aufgenommen zu haben,denn er hatte nur Unsinn im Kopf und stellte auch meine WHG mehr als nur auf den selbigen. Nein, natürlich habe ich es nie bereut, aber er war als Junghund wirklich mega anstrengend. Bei Kindern sagt man heut sofort, sie haben ADS, wenn sie hibbelig sind, sich auf nichts lange konzentrieren können, nicht still sitzen bleiben usw. Gut, dann hatte dieser Hund 100 %tig auch ADS. Als er erst 4Monate alt war wäre er bereits beinahe gestorben. Ich besuchte eine Freundin und sie hatte große Hunde... Klar, tat Balu so, als sei er genauso groß.... Angst? Wieso.... Tja,wir gingen spazieren und da kam eine Brücke, die großen Hunde gingen drauf zu und drüber. Balu wollt hinter her, sah aber nicht, das der Brückenboden große Abstände hatte und rutschte ab. Der Sohn der Freundin hechtete auf die Brücke und hielt ihn bzw.zog ihn hoch. Jaaaa, es ging tief runter. Uns saß der Schreck noch in den Knochen, doch er tat, als war nichts und zack weiter.... Meine Nerven.... Solch Storys gibt es massig. Zugleich war er aber auch ein totales Mimöschen, Gott konnte der schreien, sodass alle einen anschauten, als Schlachtet man gerade ein Schwein.....
Böser böser Grashalm der im Po Fest-hing.... 😂🤔
Balu alterte schneller als normal, er hatte einen Defekt....mit 3Jahren gingen wir noch locker Runden von 12km oder mehr und er wollte sofort nach der Rückkehr in den Garten und weiter toben und bereits mit 4Jahren,waren teils Runden von 1km schon zu viel. Noch gestern dachte man, da kommt ein Pferd im Feld angerannt - man drehte sich um doch es war nirgends ein Pferd zu sehen, tja Balu stand jedoch wieder da - und schon heute liegt das Tier nur noch auf seinem Platz. Auch die Tierklinik meinte einst beim kennen-lernen, "ach, na für einen alten Hund, sind seine Blutwerte doch noch ganz ok...." Alter Hund? Mit 3Jahren? Ähm....ok.....
Balu war beim Tierschutz sehr bekannt und beliebt, zumal viele Menschen Chihuahuas eben als griffig kennen, doch die beiden bewiesen, daß es durch gute Erziehung auch anders geht. Balu und Sumo waren bei diversen Tombola's oder beim Kinderfest vertreten um Lose für den Tierschutz zu verkaufen, hätte man da, pro Streicheleinheit nur 10Cent verlangt, hätte man Locker ein Tier für 1ne Woche versorgen können. So sehr sie hier auch liebevoll waren, so dominant war Balu jedoch auch. Ich erinnere mich an eine Geschichte, die ich echt nicht glauben wollte. Balu und Sumo  gingen zu einer Bekannten, als ich sie mal nicht mitnehmen konnte. Nachdem ich zurück kam hieß es, er habe ihr Rudel nach 1nem Tag im Griff gehabt und sogar den Kater der 3mal so groß/schwer wer und sich von keinem Tier was sagen ließ. Ahhh ja.....
Balu liebte die Sonne, jeder Sonnenstrahl war seiner, war der Strahl auch noch so klein oder in der hintersten Ecke des Raumes, Balu lag genau dort. Klar war er also im Sommer fasst nur draußen in der Sonne. Umso mehr "freute" es mich, daß es ein sonniger Tag war, als Balu von uns ging.
Bereits 6Monate zuvor, baute er massiv ab, er lief kaum noch, pullerte immer öfter ein und merkte es nicht, er lag nur noch herum und meckerte oft seine Hunde-Kumpels an, wenn sie zu ihm kamen, ihn putzten usw. Aber er genoss es wiederum total, wenn seine Patentante kam und ihn übers Wochenende mal allein mitnahm. Hier war er alleiniger Pasha und wurde verwöhnt, das tat ihm gut.... Dennoch baute er immer mehr ab, obwohl er viel fraß (schlang inzwischen alles ganz fix runter) wurde er immer dünner, übergab sich in letzter Zeit öfter, schwankte-war wackelig - klar, er wurde ja wie gesagt immer dünner - auch pullerte er dann, wo er lag, stand, ging.... Das Haus war überall mit Tüchern ausgelegt, alle Schlafplätze gesichert, das Sofa bekam einen Wasserabweisenden Bezug usw. Doch da Balu kaum noch Fell hatte, somit schnell fror, mußte er etwas angezogen bekommen. Tja dies wurde am Ende mindestens 6-8mal am Tag gewechselt und gewaschen,(neben den Tüchern und Decken usw.) sowie auch den Wasserscheuen Hund, da er nicht mehr nach Hund, sondern nur noch nach Urin roch....
Mehrfach kam der Gedanke auf, was ist besser, was ist richtig? Hat der Hund noch Lebensqualität oder wäre es besser ihn gehen zu lassen?
Diese Frage ist schwer und doch sollte sich jeder Besitzer diese Frage immer stellen und hierbei nicht an sich, sondern an das Tier denken. Wir sollten uns Fragen, hat es Schmerzen, Frist es /trinkt es noch normal, hat es sich vom Wesen her verändert, verhält es sich anders, läuft es noch oder liegt es nur noch herum usw.
Wenn man bemerkt, daß sein Tier, sich nicht mehr so wie man es kennt verhält, evtl. sogar Schmerzen hat und auch Tierärztlich alles versucht hat, dann sollte man irgendwann darüber nachdenken, sein Tier gehen zu lassen. Oftmals wollen die Tiere auch eher gehen, merken aber, daß ihr Besitzer sie braucht und bleiben daher bei uns, quälen sich für uns. Es ist jedoch unsere Aufgabe, weil wir unsere Tiere lieben, ihnen die Möglichkeit zu geben, sie gehen zu lassen. (von allein oder mit Unterstützung)
Auch ich fragte mich oft, was ist für Balu richtig? Die Frage war total schwer.... Zum einen war der Hund, den ich einst hatte, null mehr da, nichts von dem wie er einst war, kein rum toben, kaum-kein Laufen gehen wollen, ständiges einpullern und hier sei noch gesagt, das er ein sehr stolzer Rüde war, sehr frühreif war und ihm das markieren mit gaaaanz hohem Beinchen (erstmalig mit nur 8Wochen) besonders wichtig war. Er schämte sich jedesmal, wenn ich mitbekam, daß wieder alles nass war, ich ihn trocken machen musste, er zitterte und machte sich klein.
Diesen Sommer war er kaum draußen usw. Aber zugleich war es auch noch schön zu sehen, wie er es liebte, von seiner Patentante verwöhnt zu werden, wie er mit ihr stolz mitging um sich segnen zu lassen.... Wann ist also der richtige Zeitpunkt? Das ist schwer, sehr schwer und andere, Außenstehende machen es einen oft noch schwerer. Sei es jene, die sagen, "der Hund hat keine Lebensqualität mehr, Schläfere ihn endlich ein, oder jene, die nur die guten Phasen mitbekommen und daher sagen, daß er doch noch soviel zum Leben habe, es noch nicht richtig wäre usw.
Wir, wir Besitzer kennen unser Tier am besten und wir sollten, nein müssen entscheiden was richtig ist.
Balu war nur noch Haut und Knochen, hatte nun nur noch 1,5kg bei einst 2,3.Es ging ihm absolut nicht gut. So wurden wir am Samstag Mittag, nach einem Telefonat in der Tierklinik vorstellig. Wir sollten noch etwas warten, also ging es zurück zum Auto, wo die anderen 3waren und wir standen da und haben die Sonne genossen. Als wir gerufen wurden, hieß es,(kurz zusammen gefasst) es sei besser ihn gehen zu lassen. Wir besprachen den Ablauf und die Ärztin holte die erste Spritze, wodurch Balu schlafen würde. Ich versprach Balu stark zu sein, ich schluckte meine Tränen runter, weil ich sah, daß er Angst bekam, seinen Schwanz einzog... Die Spritze wurde gesetzt und da er nichts mehr entgegen zusetzen hatte, schrie er so jämmerlich auf, mir schossen die Tränen ins Gesicht. Balu sprang mir in den Arm, hoch auf die Schulter und schrie weiter. Ohhhh, das tat sooo weh, so unendlich weh.... Ich weinte und sagte ihm immer wieder, daß alles gut sei, er es bald geschafft habe. Er beruhigte sich und ich holte die 3anderen dazu. Ich ging davon aus das Sunny bei ihm sein wolle, denn als Sumo verstarb, wollte Sunny immer wieder zu Sumo hin. Ich konnte ihn jedoch nicht an ihn heran lassen, da er Stuhl erbracht und auch hinten auslief. Sunny saß vor uns (ich hatte Sumo in einer Decke auf meinem Arm) und beobachtete uns ganz genau, wohin gegen Balu, der im übrigen sogar tatsächlich sein Sohn hätte gewesen sein können, (doch das wäre eine andere Geschichte) sich verkroch, davon nichts mitbekommen wollte. In der Klinik waren die Hunde sehr aufgeregt, rannten rum, hechelten, kamen kurz vorbei und putzten Balu, nachdem die Ärztin dann die entscheidende Spritze gab. Es ging sehr schnell, sie horchte lange, damit das Herz auch wirklich nicht mehr schlug. Lilly saß die ganze Zeit neben ihm, wobei Lilly als letztes die Familie verstärkte und die zwei, nun ja, sich zwar mochten, aber nicht wirklich brauchten.... - so wirkte es immer und das, obwohl Lilly Balu sooft putzte, auch wenn er dabei meckerte.
Noch eine Weile saß ich mit allen am Boden, bevor es wieder heim ging. Die Klinik und die für mich neue Ärztin, waren sehr nett, sehr Einfühlsam und wir sprachen auch über das Narkotikum, welches es war, Wirkung usw. Denn auch hier gibt es einiges zu beachten und zu Wissen. So bspw.das Tiere, welche keine Betäubung erhalten und nur das T61 zum versterben gespritzt bekommen, das diese qualvoll ersticken.
Die Sonne schien noch immer und das, obwohl die Tage davor, grau und düster waren. Ich fuhr, nachdem ich noch schnell eine Pflanze kaufte heim, legte Balu, den ich in eine Decke einwickelte auf den Gartentisch um ein Grab schaufeln zu können. Ich betrachtete Balu und mir erschien er noch so warm vom Körper... Ich fing das zweifeln an, war er wirklich tot? Was ist, wenn er nur wie im Film "Anatomie" wie gelähmt ist, in seinem Körper ohne Herzschlag gefangen ist? Komm, dachte ich mir, höre auf, nun spinnst du..... Ist sicher, weil er in der Decke war.... Dann das nächste, der Hund gab ein Geräusch von sich, als ich ihn bewegte.... Supi, er lebt also doch noch... irgendwie.... Das, obwohl die Tierärztin noch sagte, er war sehr schnell weg.... Hm, aber sie sagte auch, das oftmals Tumore das Mittel quasi speisen und das Tier dadurch nicht so schnell verstirbt..... Klasse, in meinem Kopf spielte ich nun die tollsten Horrorszenarien durch... Aber dabei kann es vorkommen, daß Tiere noch mal zucken, oder Töne von sich geben, zum einen durch Reflexe, aber auch, weil nun der Körper los gelassen hat und somit alle Öffnungen offen sind, Muskeln nicht mehr funktionieren... Daher eben auch mal so ein Ton.... Ich versuchte die Gedanken an "Friedhof der Kuscheltiere" los zu lassen und schaufelte das Grab. Als ich fertig war, legte ich Balu noch mal auf den Rasen, Lilly kam ganz aufgeregt, schleckte ihn ab, stupste ihn an, wimmerte und schnüffelte wie wild. Erneut kamen diese Gedanken auf, sowie ob Lilly das auch so empfand... Sunny kam, schnüffelte ebenso..... Joey mein "unbeschwerter" wie ihn die Tierklinik heute betitelte, nachdem wir auch kurz über seine Behinderung und Lebenschancen sprachen, stand etwas abseits und wirkte nur etwas irritiert.
Ich bat, daß mir mein Handy gebracht würde, denn ich wollte unbedingt festhalten, wie rührend die Hunde Abschied nahmen. Ich riss mich zusammen (wenn man gewisse Jobs macht, weißt du irgendwann, wie du ganz schnell den Schalter so umlegst, daß kein anderer merkt/spürt wie es dir geht) und nahm ein kurzes Video auf, was das, was ich bereits aufzählte, zeigt. Mir war dies wichtig, denn es gibt so viele Menschen, die noch immer der Meinung sind, dass Hunde ja keine Seele hätten und somit auch keine Gefühle und daher das, was um sie herum passiert, nicht verstehen. Ohhhh doch und sie waren Menschlicher, als manch Mensch.... Dann weinten sie noch mal mehr, wurden total aufgeregt, hüpfen an mir hoch, als ich Balu hoch nahm um ihn zu Grabe zu tragen.... Plötzlich am Himmel lautes geschnatter.... 3Gänse kamen, sie flogen genau über uns.... Alles wurde still.... Balus Augen waren nun leer.... die Gänse flogen einen großen Bogen und waren weg, zurück blieben 3 kleine Hunde und ihr toter Kumpel.
Ich legte ihn samt seines Lieblingsplüschtieres (was er jeden Tag- und das, obwohl er mit 6Monaten schon kastriert werden musste, beglückte)ins Grab, Lilly wollte immer wieder zu ihm, wollte sogar ins Grab springen.... Ich buddelte ihn zu, pflanzte die Pflanze noch drauf und.....
Es ist ungewohnt, es fehlt etwas, sei es, daß man ihn kurz in den Garten setzte während man die anderen zum Gassi gehen fertig machte, oder ihm sein Futter ein zu weichen, da er kaum noch Zähne hatte usw. Auch sein riesiges Bett, worin locker ein Doberman Platz hätte blieb heute Nacht leer..... Er fehlt uns allen, jedoch ist er nun bei Sumo, seinem Dad, der genau am selben Tag 1Jahr zuvor verstarb.

Ps. Ich fügte absichtlich dieses Bild hier ein, denn jeder nimmt Bilder seines Tieres aus tollen Zeiten.... Doch genau das, was dieses Bild zeigt, war der Grund des Endes, ein Ende, was unumgänglich ist. Zudem zeigt es eben auch, wie die Tierischen Freunde mit ihm leiden, ihn vermissen,ihn umsorgen.

Autor:

Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen aus Gladbeck

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