Feuerwerk: Warum gibt es keine Kontrollen?

Über Sinn und Unsinn von Silvesterfeuerwerk kann man vortrefflich streiten. Wer sein Geld für zischende Raketen und explodierende Böller ausgeben möchte, soll dies aber gerne tun.

Ärgerlich wird die Sache jedoch dadurch, dass jetzt die Tage beginnen, an denen Gladbeck sozusagen unter „Dauerbeschuss“ liegt. Denn viele „Knallköppe“, häufig genug Jugendliche unter 18 Jahren, halten sich nicht daran, dass Silvesterfeuerwerk nur am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden darf. Aber was interessieren schon Gesetze und Verordnungen?

Verständlicherweise rufen die Kritiker nach den Ordnungsbehörden. Die sollen die böllernden Übeltäter dingfest machen und zur Kasse bitten. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre drängt sich aber der Eindruck auf, als würde von amtlicher Seite der Feuerwerks-Spuk weit über den erlaubten Zeitraum hinaus stillschweigend geduldet.

Und das ist so einfach nicht in Ordnung.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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