"Betreuungsstelle" der Stadt Gladbeck bietet Sprechstunden an
Keine Angst vor Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Das Team der städtische Betreuungsstelle hält auch überarbeitete und somit aktuelle Anträge für "Patientenverfügungen" und "Vorsorgevollmachten" bereit. Unser Foto zeigt von links nach rechts Heidi to Roxel, iris Berger, Franz Schmidt und Bianka Lehmkuhl.
  • Das Team der städtische Betreuungsstelle hält auch überarbeitete und somit aktuelle Anträge für "Patientenverfügungen" und "Vorsorgevollmachten" bereit. Unser Foto zeigt von links nach rechts Heidi to Roxel, iris Berger, Franz Schmidt und Bianka Lehmkuhl.
  • Foto: Kariger/STADTSPIEGEL Gladbeck
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck. Wie wichtig im Ernstfall das Vorliegen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen ist, ist wohl auch den meisten Gladbeckern klar. Doch es gibt immer noch eine Vielzahl von Bürgern, die nicht über derartige Unterlagen verfügen.

Oftmals ist es die Angst vor juristischen Fallstricken, die Bürger davon abhalten, entsprechende Papiere aufzusetzen und zu unterzeichnen. Alternativ könnte natürlich auch ein Notar zum Zuge kommen, was aber nicht zum Nulltarif geschieht.

Als Anlaufstelle für Ratsuchende gibt es aber auch die "Betreuungsstelle der Stadt Gladbeck" an der Friedrichstraße in Stadtmitte. Sachgebietsleiterin Iris Berger (Tel. 02043-992104) und ihre Kollegen Bianka Lehmkuhl (Tel. 02043-992278), Heidi to Roxel (Tel. 02043-992772) sowie Franz Schmidt (Tel. 02043-992696) können sich über Arbeit wahrlich nicht beklagen. Pro Jahr registrieren sie im Durchschnitt jeweils 100 Beratungen zu den Themen "Vorsorgevollmacht" und "Patientenverfügungen" und hinzu kommen jährlich rund 60 Beglaubigungen.

In der Betreuungsstelle erhalten Interessenten kostenlos Info-Material und auch Vordrucke zu den Bereichen "Vorsorgevollmacht" und "Patientenverfügung". Geöffnet ist die Betreuungsstelle zu den üblichen Verwaltungszeiten. Das Team der Betreuungsstelle ist auch verantwortlich für die Organisation von Informationsveranstaltungen, die sich speziell an ehrenamtlich Betreuende sowie Bevollmächtigte richten.

Die städtische Betreuungsstelle ist auch Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft Betreuung", der sich auch der "Sozialdienst katholischer Frauen" und der "Evangelische Betreuungsverein" angeschlossen haben. Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft sind Beratungsangebot zu den Themen "Vorsorgevollmacht" und "Patientenverfügung" sowie die Beratung als auch Begleitung ehrenamtlicher Betreuender und Bevollmächtigter im Rahmen einer Vorsorgevollmacht.

So bietet die Arbeitsgemeinschaft auch regelmäßig Sprechstunden an, die an jedem dritten Donnerstag im Monat zwischen 16 und 17 Uhr im "Seniorenbüro Nord" in Zweckel, Feldhauser Straße 243, stattfinden.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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