Feuerwehr Gladbeck: Brandeinsätze verliefen glimpflich

Das Einsatzstichwort "Unklare Rauchentwicklung" sorgte am Freitagabend dafür, dass die Feuerwehr mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen zur Charlottenstraße in Gladbeck-Ost ausrückte.
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  • Das Einsatzstichwort "Unklare Rauchentwicklung" sorgte am Freitagabend dafür, dass die Feuerwehr mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen zur Charlottenstraße in Gladbeck-Ost ausrückte.
  • Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck
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Gladbeck. Gleich zu zwei Brandeinsätzen gerufen wurde die Gladbecker Feuerwehr am Freitag, 3. November.

Bereits am Nachmittag mussten der Löschzug der Hauptwache und die Löscheinheit Süd der Freiwlligen Wehr (Löschzüge Mitte und Brauck) um 14.28 Uhr zur Sandstraße in Stadtmitte ausrücken. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte im Lagerbereich des LIDL-Marktes eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Verrauchung beschränkte sich zum Glück nur auf das Lager, weshalb der Geschäftsbereich nicht geräumt und der Geschäftsbetrieb fortgesetzt werden konnte. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich mit einer Wärmebildkamera. Als Ursache für die Rauchentwicklung wird eine heiß gelaufene Papierförderspirale innerhalb eines Papiercontainers vermutet. Der Container wurde von der Feuerwehr aus dem Gefahrenbereich gezogen und nochmals mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Ein Brand innerhalb des Behältnisses konnte aber nicht festgestellt werden. Vorsorglich wurde der Container von der zuständigen Entsorgungsfirma trotzdem abgeholt und der Inhalt vorsichtshalber der Entsorgung zugeführt. Gegen 15.30 Uhr war der EInsatz für die Feuerwehr beendet.

Die Ruhe währte aber nur wenige Stunden, denn am Abend rückten der Löschzug der Hauptwache und einmal mehr auch die Löscheinheit Süd kurz nach 21 Uhr nach Gladbeck-Ost aus. Das Einsatzstichwort lautete "Unklare Rauchentwicklung" und zunächst wurde an der angegebenen Adresse an der Charlottenstraße ein Garagenbrand befürchtet. Tatsächlich brannte zwischen einer Wohnhaus-Außenwand und einer Blechgarage lediglich ein kleiner Holzstoß. Mit wenigen Liter Wasser konnte die Wehr das Feuer löschen. Anschließend wurde der Einsatzbereich aber noch einmal mit einer Wärmebildkamera nach eventuellen Brandnestern abgesucht. Es wurden keine Feststellungen gemacht. Wie es zu diesem Brand kommen konnte, steht noch nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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