Gladbecker zu Gast in den Kulturmetropolen der Toskana

Die Kulturstädte der Toskana lernten die Teilnehmer der achttägigen Reise der Propsteigemeinde St. Lamberti kennen. Unser Foto zeigt die Reisegruppe auf dem Stadtwall der historischen Stadt Lucca.
  • Die Kulturstädte der Toskana lernten die Teilnehmer der achttägigen Reise der Propsteigemeinde St. Lamberti kennen. Unser Foto zeigt die Reisegruppe auf dem Stadtwall der historischen Stadt Lucca.
  • Foto: Propstei St. Lamberti
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck. Die Zeit der Herbstferien nutzte die Propsteigemeinde St. Lamberti, um eine große Reise durch die italienische Toskana durchzuführen.

Mehr als 50 Personen nahmen an der Reise teil, die von Propst André Müller und den Eheleuten Franke-Schulz geleitet wurde. Bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung griff man dabei auf die fachliche Unterstützung des „Katholischen Ferienwerkes Gladbeck“ (KFW Gladbeck) zurück, das als erfahrener Veranstalter von Toskana-Reisen bestens bekannt ist.

Per Flugzeug erreichten die Reiseteilnehmer in kürzester Zeit Pisa und von dort war es nicht mehr weit bis in den historischen Thermalbadeort Montecatini Terne, wo die Gruppe Quartier bezog.

Die Auswahl des Standortes erwies sich in den Folgetagen als sehr günstig, lieg der Ort doch sozusagen genau im Zentrum der Kulturstädte, die auf dem Besuchsprogramm standen.

Jeden Tag eine Stadt und etwas kulturelle Muße

Nach dem Motto „Jeden Tag eine Stadt und etwas kulturelle Muße“ wurden Florenz, Pisa, San Gimignano, Siena, Lucca und auch die Carrara-Steinbrüche besucht.

Einen gesamten Tag stand für Montecatini Terme zur Verfügung. Den Auftakt des Tagesprogramms bildet die „Pilgermesse“, die Propst André Müller ind der Pfarrkirche „Santa Maria Assunta“ zelebrierte. Anschließend wurden sowohl die Thermal- als ach die Oberstadt besucht.

Den Abschluss des Programms in der Toskana bildete ein gemeinsamer Sonntags-Gottesdienst mit der italienischen Ortsgemeinde. Von Pisa aus dauerte der Rückflug gerade einmal 80 Minuten, ehe die Lamberti-Gemeindemitglieder wieder heimischen Boden unter den Füßen hatten.

Für den Januar 2014 ist bereits ein Nachtreffen der Reiseteilnehmer im Pfarrzentrum St. Lamberti geplant. Dort will man aber nicht nur noch einmal die Toskana-Reise Revue passieren lassen, sondern auch bereits erste Pläne für die nächste gemeinsame Reise schmieden, die im Jahr 2015 stattfinden soll.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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