Sternsinger aus St. Josef brachten Segenswünsche

In diesem Jahr sammelten die Sternsinger - hier eine Gruppe der St. Josef-Gemeinde - unter dem Motto „„Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit““ Spenden für hilfsbedürftige Kinder.
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  • In diesem Jahr sammelten die Sternsinger - hier eine Gruppe der St. Josef-Gemeinde - unter dem Motto „„Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit““ Spenden für hilfsbedürftige Kinder.
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Festlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg sind jedes Jahr rund um den 6. Januar bundesweit 500.000 Sternsinger unterwegs und sammeln für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt.

Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+13“ brachten auch Gladbecker Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen.

In Alt-Renfort baten die Sternsinger der Gemeinde St. Josef anderthalb Tage lang um eine Spende für hilfsbedürftige Kinder in Tansania und opferten somit zwei Ferientage.

„32 Kinder und zehn Betreuer waren auf den Straßen Alt-Rentfort unterwegs und verkündeten die Botschaft von Weihnachten: „Gott will Frieden für alle Menschen und wir helfen dabei mit“, erklärt Gabriele Sienert, die zusammen mit weiteren sechs Müttern die Sternsinger-Aktion seit Jahren betreut.

„Dabei wurde auch den entlegenen Bauernhöfen ein Besuch abgestattet. Die Mehrheit freut sich darüber, aber natürlich gibt es auch immer Einige, die damit nichts anfangen können.“Die Betreuer - Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren - berichten sogar von älteren Damen, die bereits seit Weihnachten eine Tüte mit Süßigkeiten und Geld griffbereit neben ihrer Tür stehen hatten. Und sich sehr über den Gesang und den Segen freuten, die die Sternsinger mitbrachten.

Traditionell gibt es am Abschluss dann jedes Jahr nach der Sammlung im Gemeindehaus an der Hegestraße Pommes und Currywurst für die kleinen „Könige“, die sich nach den anstrengenden Tagen voller Elan auf den Imbiss stürzen.

Dann herrscht Hochbetrieb in der Küche, die Würstchen werden geschnitten, die Pommes backen goldgelb in der Friteuse und an der Ausgabe warten die Sternsinger ungeduldig, aber diszipliniert, auf die warme Mahlzeit, während die Mütter eilig die Schalen füllen.

Die gesammelten Spenden werden in voller Höhe an das Bistum Essen überwiesen. im letzten Jahr war es der stolze Betrag von 3500 Euro. Und in diesem Jahr hoffen alle Beteiligten natürlich auf eine ähnlich hohe Summe für die Kinder in Tansania.

Auch die süßen Sachen werden zum Teil gespendet. "Die gesammelten Süßigkeiten werden zum Einen an die Sternsinger verteilt, zum Anderen an die Gladbecker Tafel“, weiß Gabriele Sienert, die sich über die vielen fleißige Hände freut, die auch2013 dazu beitragen haben, Kindern in Not beizustehen.

Autor:

Annette Robenek aus Gladbeck

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