Trendwende? Mehr Bewohner im Ruhrgebiet!

Ist die Trendwende da, der Bevölkerungsverlust im Ruhrgebiet gestoppt? Im ersten Halbjahr 2012 wurden in vielen Revierstädten jedenfalls deutlich mehr Zuzüge als Wegzüge registriert.
  • Ist die Trendwende da, der Bevölkerungsverlust im Ruhrgebiet gestoppt? Im ersten Halbjahr 2012 wurden in vielen Revierstädten jedenfalls deutlich mehr Zuzüge als Wegzüge registriert.
  • Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck/Ruhrgebiet. Für Gladbeck liegen zwar keine detailierten Zahlen vor, doch der "Initiativkreis Ruhrgebiet" zeigt sich zufrieden: Die Städte im Ruhrgebiet konnten im ersten Halbjahr 2012 einen deutlichen Anstieg der Einwohnerzahlen verzeichnen.

Entsprechend fällt denn auch der Kommentar von Bodo Hombach, Moderator des "Initiativkreis Ruhr", aus: "Die Zuwanderung in den Städten entlang der Ruhr läutet eine Trendwende ein. Wir haben gemeinsam mit unseren Mitgliedsunternehmen die richtigen Maßnahmen ergriffen!"

Hombach bezieht sich dabei auf die am 25. Oktober 2012 von "Information und Technik NRW" veröffentlichen Zahlen. Demnach ist in fast allen Ruhrgebietsstädten die Zahl der zugewanderten höher als die der fortgezogenen Bürger. Essen konnte ein Plus von 724 Personen verbuchen, Oberhausen hat 627 Einwohner mehr, die Einwohnerzahl in Duisburg stieg um 479 und auch Mülheim meldet 406 mehr Zugezogene als Weggezogene.

Bodo Hombach sieht in den Zahlen eine Trendwende, die das Ergebnis der angestoßenen Kooperationen seien. "Nun müssen wir an diesen Erfolg anknüpfen und die positive Entwicklung weiter vorantreiben," warnt Hombach aber zugleich vor einem Nachlassen in den Bemühungen um eine weitere Attraktivitässteigerung des Ruhrgebietes.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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