Stadt Gladbeck hat erstmals den "Heimatpreis" vergeben
"Kunst am Kasten" und "IDG-Pottpüree" mit je 2.500 Euro honoriert

Erstmals vergab die Stadt Gladbeck den lokal mit insgesamt 5.000 Euro ausgelobten "Heimatpreis". Über je 2.500 Euro freuen dürfen sich die "Siedlergemeinschaft Rentfort" (Projekt "Kunst am Kasten") und die "Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule" (Projekt "IDG-Pottpüree). Obiges Foto zeigt von links nach rechts Maik Bublenzer (Leiter des IDG-Projektes) mit den Mitautorinnen Ceyda Kabasakal, Leon Drosdzol, Sarah El-Sousi, Martina Homa und Cora Hörtemöller. Rechts im Bild die beiden Siedlergemeinschaft-Vertreter Werner Hülsermann und Monika Keuterling.
  • Erstmals vergab die Stadt Gladbeck den lokal mit insgesamt 5.000 Euro ausgelobten "Heimatpreis". Über je 2.500 Euro freuen dürfen sich die "Siedlergemeinschaft Rentfort" (Projekt "Kunst am Kasten") und die "Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule" (Projekt "IDG-Pottpüree). Obiges Foto zeigt von links nach rechts Maik Bublenzer (Leiter des IDG-Projektes) mit den Mitautorinnen Ceyda Kabasakal, Leon Drosdzol, Sarah El-Sousi, Martina Homa und Cora Hörtemöller. Rechts im Bild die beiden Siedlergemeinschaft-Vertreter Werner Hülsermann und Monika Keuterling.
  • Foto: Braczko
  • hochgeladen von Uwe Rath

Im Rahmen des Wettbewerbes "Heimat und Zukunft in NRW" vergab auch die Stadt Gladbeck nun zwei mit jeweils 2.500 Euro dotierte Preise.

Im Rahmen des Jubiläumsjahres "100 Jahre Gladbeck" wurde der Wettbewerb ausgelobt. Insgesamt elf Projekte bewarben sich um das Preisgeld, weshalb die mehrköpfige Jury, in der auch STADTSPIEGEL-Redaktionsmitarbeiterin Nicole Gruschinski vertreten war, vor keiner leichten Aufgabe stand. Am Ende fiel die Wahl auf die Projekte der "Siedlergemeinschaft Rentfort" und der "Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule".

Im Empfangsraum des Alten Rathauses nutzte der Siedlergemeinschaft-Vorsitzende Werner Hülsermann die Möglichkeit, um das Projekt "Kunst am Kasten" noch einmal vorzustellen. Inzwischen sind es im gesamten Stadtgebiet von Gladbeck 180 bis 200 Stromkästen, die ihr äußerliches Erscheinungsbild von Mausgrau auf "bunt" umgestellt haben. Besonders im Bereich Rentfort gehören die farbenfrohen Stromkästen nun zum Straßenbild. Hierfür sorgten neben der Siedlergemeinschaft auch viele Vereine, Verbände, Parteien als auch Privatpersonen, die als Unterstützer und Sponsoren auftraten.

Die Stadtjubiläum-Sonderausgabe "IDG-Pottpüree" brachte der "Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule" den zweiten "Heimatpreis" ein. 24 Schüler waren an dem 146 Seiten starken Produkt beteiligt, das in fünf Kapiteln vor allem das Thema "Integration" behandelt. Im Rathaus zeigte sich Maik Bubenzer als didaktischer Leiter sehr erfreut über den Preis und berichtete auch gerne über die Zusammenarbeit und das Zustandekommen des Druckwerkes.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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