Fleißige Förderverein-Helfer machten viele Gladbecker Familien glücklich
Strahlende Gesichter bei der Pizza-Aktion des "Kotten Nie"

Erst unmittelbar vor dem Backen wurde der Teig auf den großen Pizzablechen belegt. Zur Auswahl standen die Pizzasorten "Margarita", "Thunfisch" und Salami.
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  • Erst unmittelbar vor dem Backen wurde der Teig auf den großen Pizzablechen belegt. Zur Auswahl standen die Pizzasorten "Margarita", "Thunfisch" und Salami.
  • hochgeladen von Uwe Rath

Reges Treiben herrschte am vergangenen Mittwoch - Corona zum Trotz - auf dem Gelände des Kotten Nie: An der Bülser Straße in Gladbeck-Ost hatten die Helfer des "Fördervereins Kotten Nie" auch alle Hände voll zu tun, war für den frühen Abend doch die Abholung der Pizzen der Aktion "Pizza essen für Familien" geplant, zu der Förderverein gemeinsam mit dem STADTSPIEGEL aufgerufen hatte.

Das Pfingstwochenende hatte Förderverein-Vorstandsmitglied Agnes Allkemper zuvor genutzt, um die per Losentscheid ermittelten "Gewinner" zu informieren und über die Abhol-Spielregeln zu informieren. Galt es doch, alle Corona-Vorgaben einzuhalten.

Schon am Mittag wurde der Ofen im Backhaus in Betrieb genommen und am Nachmittag wurden die großen Backbleche für ihren Einsatz vorbereitet. Gekonnt wurde der Pizzateig ausgerollt, ehe, unmittelbar vor dem eigentlichen Backvorgang im über 300 Grad heißen Ofen, es daran ging, die Pizzen, so wie von den "Bestellern" gewünscht, zu belegen. Und an Belag mangelte es wahrlich nicht: Die Salami wurde derart filigran platziert, dass man schon gar nicht mehr den auf den Teig aufgebrachten Tomatenketchup sehen konnte. Auch bei Thunfisch und Käse wurde nicht gespart.

Auf dem Gehweg an der Bülser Straße warteten indes unter Einhaltung des Corona-Abstandes die ersten Abholer. Zur "Verstärkung" hatten die Muttis und Vatis zum Teil auch den Familiennachwuchs mitgebracht.

Der eigentliche Backvorgang im Ofen dauerte gerade einmal fünf Minuten, ehe es daran ging, die Pizzen in entsprechende Portionen zu schneiden und diese in die eigens besorgten Transportkartons zu verpacken. Und schon konnten die köstlichen Leckereien an die Wartenden abgegeben werden.

Zwei Backdurchgänge waren erforderlich, weshalb die Abholung auch auf zwei Abholzeiten aufgeteilt wurde. Denn der Förderverein-Vorsitzende Walter Pietzka hatte ausgerechnet, dass man 70 Pizzen werde backen müssen, um die "Bestellungen" erfüllen zu können.

Die Bilanz der Aktion "Pizza essen für Familien" fällt entsprechend aus. So gab es von den abholenden Familien jede Menge Dankes- und Lobesworte, die von den fleißigen Förderverein-Helfern natürlich gerne entgegen genommen wurden. Leider habe man aus Kapazitätsgründen nicht alle Bewerbungen berücksichtigen können, bedauerte der Fördervereins-Vorstand. Aber die Verantwortlichen ließen durchblicken, dass man sich durchaus vorstellen könne, die Aktion im Jahr 2021 erneut durchzuführen.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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