Saubere Energie - auch in Gladbeck!

Auch Gladbeck ist mit einem umfangreichen Programm bei den "Klimawochen Ruhr 2016" vertreten. Auf viele Teilnehmer hoffen (von links nach rechts) Christian Hofmann (ELE), Dr. Volker Weber (INEOS Phenol), Regina Lewen (Umweltabteilung der Stadt Gladbeck), Dr. Michael Kleine-Boymann (INEOS Phenol), André Smets (Sparkasse), Katrin Knur sowie Dr. Dieter Briese (Umweltabteilung der Stadt Gladbeck). Foto/Text Peter Braczko
  • Auch Gladbeck ist mit einem umfangreichen Programm bei den "Klimawochen Ruhr 2016" vertreten. Auf viele Teilnehmer hoffen (von links nach rechts) Christian Hofmann (ELE), Dr. Volker Weber (INEOS Phenol), Regina Lewen (Umweltabteilung der Stadt Gladbeck), Dr. Michael Kleine-Boymann (INEOS Phenol), André Smets (Sparkasse), Katrin Knur sowie Dr. Dieter Briese (Umweltabteilung der Stadt Gladbeck). Foto/Text Peter Braczko
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Gladbeck. Gladbeck ist dabei: Umweltfreundliche Energie wird in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger. Und so möchten die „Klimawochen Ruhr 2016“ jenseits von Atomenergie und Kohle alternative und saubere Lösungen darstellen.

Gladbeck ist eine von 53 Kommunen, die verschiedene Angebote vorzeigen. Wie zum Beispiel die Sparkasse, die demonstrierte, dass dass energieeffizientes Arbeiten auch im Bankenbereich durch intelligente Architektur und innovative Technik möglich ist. Bei der Neugestaltung der Kundenhalle in der Stadtmitte, so André Smeets, ist eine tageslichtabhängige Steuerung der Beleuchtung vorrangig, das erspart jährlich 4.300 Kilogramm Co2. Bei den Mitarbeitern kommt auch gut an, dass sie über einen Fahrradkeller mit Umkleideräumen verfügen können, denn die Fahrt zur Arbeit ist deutlich gesünder und klimafreundlicher, als mit dem Auto.

Für Mädchen ab sechs Jahren wurden im Mädchenzentrum Gladbeck bereits „Wassermoleküle aus Pappe.“ gebastelt und auch das Thema "Energiesparen in Altbauten" wurde im Rahmen eines Vortragsabends behandelt.

Für den heutigen Mittwoch, 27. April, empfiehlt Christian Hofmann von der ELE eine Informationsveranstaltung über neue Gas- und Brennwertheizungen“ ab 17 Uhr im Innovationszentrum Wiesenbusch. Und am morgigen Donnerstag, 28. April (auch im Wiesenbusch) demonstriert die ELE „sauberen Strom“ aus dem eigenen Solar-Kraftwerk zu Hause, denn „eine private Solaranlage auf dem Dach lohnt sich immer noch!“

Dr. Volker Weber von der INEOS-Phenol als einer der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt möchte am morgigen Donnerstag, 28. April zwischen 14 und 16 Uhr zu einer Werksbesichtigung nach Zweckel einladen. Besonderes Ziel: Die Vorstellung von Sparmaßnahmen bei einem energieintensiven Chemie-Unternehmen. Wer sich am gleichen Tag für „energieschonende Zukunftshäuser“ interessiert, kann sich ab 13.30 Uhr ab Rathaus an einer Umwelt-Bustour beteiligen.

Mit von der Partie ist auch die Umweltabteilung der Stadt Gladbeck. Mitarbeiterin Regina Lewen freut sich bereits auf die Wanderung mit Kindern, die am heutigen Mittwoch, 27. April, ab 10 Uhr entlang des renaturierten Erlebnispfads Hahnenbachs in Brauck führt. Auch am heutigen Mittwoch, 27. April, zeigt die Waldorfschule in Butendorf ab 15 Uhr ihre ökologische Bienenhaltung auf der schuleigenen Obstwiese. Und Lewens Kollegin Katrin Knur wirbt für die "Umwelt-Radtour", die am Samstag, 30. April, um 14 Uhr vor dem Alten Rathaus beginnt.

Windräder sind die äußeren Zeichen dafür, dass in Deutschland eine saubere Energieerzeugung möglich ist, am am morgigen Donnerstag, 28. April, ab 17 Uhr lädt die SL-Naturenergie deshalb zu der Besichtigung eines Windrades am Wiesenbusch!

Dazu lohnt sich für Interessenten am heutigen Mittwoch, 27. April, bestimmt auch ein Besuch in der Stadthalle an der Friedrichstraße, wo Vertreter der Gladbecker Schulen zeigen ab 14 Uhr ihre Umweltprojekte präsentieren. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Umweltpreisträger geehrt.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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