Mit einer Frage fing alles an ...

Die Vorbereitungen für das Konzert am Samstag laufen: Der Weberstadt Frauenchor Goch 1994 ist stimmlich eingestellt.
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Der Weberstadt Frauenchor Goch 1994 feiert 25-jähriges und lädt zum Konzert - Es sind noch Karten da Für den Weberstadt Frauenchor Goch 1994 zu werben ist eine leichte Sache: Zum einen hat sich die Qualität des Frauenchores längst herumgesprochen, zum anderen genügte eine Ankündigung im Gocher Wochenblatt, dass der Chor am Samstag, 9. November, 17 Uhr, ein Konzert in "De Klapproos" in Siebengewald gibt. Das reichte völlig: von den gut 400 Karten sind bereits über 300 weg.

Goch/Siebengewald. Wer also am Samstag dabei sein will, sollte sich jetzt sputen. Karten gibt es in der Wäscheboutique "Für dich", Am Steintor 4, in Goch, oder bei Martha Dycker unter Telefon 02823/80742. Für neun Euro bekommt der Zuhörer zwei Stunden Musik, darunter Schlager, Musicals und auf den Chor umgeschriebene Lieder.
Die Geschichte des Chores begann 1994 mit einer einzigen Frage: Hannelore Artz, Ursula Janssen und Riet Peters sangen damals unter dem Dirigat von Aloys Werner im Frauenchor Weeze 1982. Im März des Jahres fragte Werner die drei Damen, ob es in Goch einen Frauenchor gäbe. Als diese die Frage verneinen mussten, meinte der Dirigent nur: "Dann gründen Sie einen, einen Chorleiter haben Sie schon." Gesagt, getan, es wurde die Werbetrommel gerührt und am 12. August 1994 war es tatsächlich soweit. Zur ersten Chorprobe des jungen Vereins mit Aloys Werner am Pult kamen sage und schreibe 101 Frauen in die Pestalozzischule. Besiegelt wurde die Gründung des Chores bei der Versammlung am 29. August 1994. Zur ersten Vorsitzenden wurde Ursula Janssen gewählt. 2. Vorsitzende wurde Hannelore Artz, Riet Peters wurde Kassiererin. Der Chor erhielt den Namen Weberstadt Frauenchor Goch 1994.
16 Jahre später gab Aloys Werner das Amt aus Altersgründen wieder ab, sein Nachfolger wurde Hans-Hermann Koppers. Der arbeitet seitdem mit rund 40 Damen unter dem Motto: "Singen macht Spaß, Singen tut gut, Singen macht munter und Singen macht Mut" und ist begeistert: "Mit Frauen zu arbeiten ist angenehm." Gleichwohl sagt er: "Das Singen im Chor heißt Disziplin üben." Das schein zu funktionieren, denn Takt und Stimmen harmonieren im Weberstadt-Frauenchor 1994. Am Samstag wollen die Frauen aus Goch und Umgebung dies eindrucksvoll bestätigen. Die Vorbereitungen für das Konzert am Samstag laufen: Der Weberstadt Frauenchor Goch 1994 ist stimmlich eingestellt.

Autor:

Franz Geib aus Goch

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