Im Gocher Stadtpark wurde gespielt wie früher

Von wegen Smartphone oder Xbox. Raus in Mutter Natur ging's am Wochenende für die Gocher Kids. Unter dem Motto "Spielen wie früher" hatte der Verein Gocher Stadtpark Jung und Alt zum Mitmachen eingeladen. Bei Seilchenspringen, Sackhüpfen oder Eierlauf kamen alle ins Schwitzen.
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  • Von wegen Smartphone oder Xbox. Raus in Mutter Natur ging's am Wochenende für die Gocher Kids. Unter dem Motto "Spielen wie früher" hatte der Verein Gocher Stadtpark Jung und Alt zum Mitmachen eingeladen. Bei Seilchenspringen, Sackhüpfen oder Eierlauf kamen alle ins Schwitzen.
  • hochgeladen von Christian Schmithuysen

"Das hätte nicht besser laufen können" freute sich Thomas Claaßen aus Goch. Er und die Freunde des Vereins "Gocher Stadtpark e.V. - Für Jung und Alt" luden zum "Spielen wie früher" und es klappte alles wie am Schnürchen.

Pünktlich zum Start des Spieleevents wurden die Wolken von der Sonne vertrieben und die Temperaturen erreichten tatsächlich so etwas wie Frühlingswerte. Claaßen: "Obwohl die Werbung für die Veranstaltung nicht sehr umfangreich gewesen war, kamen mehrere hundert Kinder und Erwachsene in den Stadtpark, um das reichhaltige Angebot an Spielen zu nutzen, das der Verein vorbereitet hatte. Während die Kleinen ihren Spieltrieb auslebten, unterhielten sich die Großen angeregt bei Kaffee und Kuchen."
Dabei waren selbst die Mitglieder zunächst skeptisch. Es bestanden vor allem Bedenken, dass die Kids von heute eher an Konsolen spielen, als mit Spielgeräten, wie sie früher üblich waren. "Aber es hat sich klar gezeigt, dass Federball, Sackhüpfen, Seilspringen und andere Aktivitäten auch den Kids von heute noch einen riesigen Spaß bereiten", so der Gocher.
Diese Veranstaltung ist nur eine Möglichkeit von vielen, den Stadtpark als Kulturzentrum in Goch zu etablieren, so auch Willi Ratsak. Vom Familienfest, dem Auftritt der Chöre, bis zum Rockevent wolle man ein breites Publikum erreichen.
Aber Willi Ratsak, der Schatzmeister, mahnt auch gleichzeitig: „Was wir hier anbieten, läuft unter dem Motto - umsonst und draußen-. Wir kassieren keine Eintrittsgelder." Die Künstler treten zwar ohne Gage auf, dennoch entstehen erhebliche Kosten für Sound und Licht. Außerdem kamen nunnoch Kosten hinzu, die der Verein nicht mehr auf dem Schirm hatte, so Thomas Claaßen: "Toilettenwagen und Sanitäter lassen Ausgaben von weiteren rund dreitausend Euro erwarten."
Der Verein hofft auf weitere Sponsoren aus der Gocher Geschäftswelt. Außerdem freut er sich über jedes neue Mitglied. Interessierte können sich bei Thomas Claaßen unter 02823 9274614 melden. Das nächste Highlight findet am 20. Mai statt: „Das Samstagskonzert" startet um 15 Uhr.

Fotos: Steve

Autor:

Christian Schmithuysen aus Goch

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