Systemfehler in der Behindertenarbeit Teil II.

Folgebeitrag zu Systemfehler in der Behindertenarbeit vom 22.07.2011

Behinderte Menschen. Geschichtlich gesehen waren diese Spezies in allen Gesellschaften stets die Außenseiter. In manchen Kulturen verhasst und isoliert, in manchen Kulturen sogar vergöttert, doch zumeist gemieden. Gemieden von der Gesellschaft, weil sie etwas anders waren, als die Normalität, teilweise sogar erheblich anders und sogar furchterregend. Sowohl im Aussehen, als auch in ihren Verhaltensweisen. Ein behinderter Mensch in der Familie war immer mit Nachteilen verbunden, sei es gesellschaftlich oder finanziell.

Doch was in der Natur als natürliche Auslese dadurch gelöst wird, dass alles, was nicht der Norm entspricht, aufgefressen oder verstoßen wird, hat sich bei der Entwicklung der höheren Kulturen die Verhaltensweise dahin kanalisiert, dass man jenen Behinderten zumindest teilweise hilfreich zur Seite steht und ihnen ein halbwegs erträgliches und menschenwürdiges Dasein ermöglicht. Dies ist natürlich auch abhängig von den vorhandenen Ressourcen, der Einstellung des Personenumfeldes und dem Vorleben der Einzelnen Personen gegenüber Behinderten.

In unserer westlichen Welt hat sich in diesem Bereich, insbesondere hierzulande, eine regelrechte Kultur entwickelt, die sich, nicht zuletzt aus historischem Fehlverhalten, ergab. Teilweise sogar übereifrig haben sich viele Organisationen die Betreuung von behinderten Menschen auf die Fahnen geschrieben, zumal sich hierbei auch ein Markt auftat, bei dem sich sehr gut verdienen lässt. Insbesondere bei uns ist durch eine soziale Kostenübernahmeregelung ein Fundament gelegt worden, dass das Dasein von Behinderten Menschen eine würdige Existenz ermöglicht. Und das ist auch wirklich gut so!

Nun muss es in jeder Einrichtung natürlich Personenkreise geben, die die Betreuung behinderter Menschen verwaltet, die Organisation managt und Abläufe koordiniert und am allerwichtigsten: Einen Personenkreis, der sich um diese Menschen kümmert. Letzteres ist unterteilt in gewisse Ebenen: Leitung, mittlere Führungsebene und Betreuungspersonal. Also jenes Personal, das in der ersten Reihe die unmittelbare Nähe der Behinderten aufsucht, um mit ihnen zu wohnen, sie zu versorgen und ihre Fähigkeiten zu fördern.

Abhängig von der Klientel kann gerade diese Rolle in diesem System äußerst anstrengend sein, was teilweise erhebliche Überwindung bedarf, was das Ekelgefühl betrifft. Oder aber im Bereich des herausfordernden Verhaltens, wobei die Belastung des Betreuungspersonal bezüglich des Sozialverhaltens der Betreuten häufig im grenzwertigen Bereich des Erträglichen befindet.

Personalengpässe, schlechte Organisationsstruktur, irrwitzige Dokumentationsformalitäten tun dann ihr Übriges, um diese Rolle der „ersten Reihe“ als unliebsame zu empfinden, wobei die Heuchelei der Führungsebenen darin liegt, dass Belehrungsprozesse gegenüber der ersten Reihe dahingegen endet, dass das „unsere Aufgabe“ sei, wofür „wir“ bezahlt werden.

Nun wäre das alles für das gemeine Betreuungspersonal wesentlich erträglicher, wenn jene, die Wasser predigen, auch selbst Wasser saufen würden; wenn sie genau das, was sie predigen, auch einmal vorleben würden! Doch nein, denn nach diesen Belehrungsprozessen ziehen sie sich ganz schnell wieder in ihr Büro oder den Besprechungsraum zurück, um weitere Planungsmaßnahmen auszuhecken. Bloß nie zu lange in der Nähe von behinderten Menschen verweilen, allenfalls zum Kaffeetrinken, backe-backe-Kuchen oder (noch besser) einen Pressetermin, wo man dann freundlich winkend „unsere“ Arbeit präsentieren kann.
Um das Ganze besser verstehen zu können, sollte der Leser unter: http://www.lokalkompass.de/goch/politik/systemfehler-in-der-behindertenarbeit-d77793.html
nachlesen.

Über welchen Stress handelt es sich eigentlich, warum besteht bei allen der Drang, die Nähe von behinderten Menschen zu meiden und gleichzeitig so zu tun, als setze man sich weiß Gott wie, für sie ein. Warum diese organisierte Heuchelei...?

Hierzu möchte ich einen Auszug aus einem früheren Beitrag einfügen. Ich möchte den Leser bitten, mich erst zu verurteilen, nachdem er den gesamten Beitrag gelesen hat:

Auszug:
Wenn Ehrlichkeit Entsetzen verursacht.

Leider gibt es Dinge, die kann man nun mal leider nicht ändern. Es sind Tatsachen, die kann man zwar schönreden und gesetzlich regeln kann, trotzdem sind es Realitäten, mit denen man leben muss, ob man will oder nicht.

Niemand möchte es wahrhaben, aber leider ist es oftmals so:

- Behinderte müffeln und riechen aus dem Hals

- Sie sind oftmals laut und distanzlos

- Ihr Verhalten ist häufig herausfordernd und auffällig

- häufig koten und nässen sie ein

- Sind oftmals selbst,- und fremdaggressiv, können das gesamte Mobiliar einer Einrichtung binnen kürzester Zeit kurz und klein schlagen

Warum Menschen dann den Drang haben, sich von ihnen distanzieren zu wollen, ist allzu verständlich. Wer hat schon gern Jemanden um sich, der in keinerlei Weise dem „normalen Verhalten“ entspricht.

Doch es geht noch weiter. Keine Steigerung mehr möglich?

- Da gibt es auch Behinderte, die sich derart eingekotet haben, dass man nicht weiß, wie man sie anfassen soll. Und dabei auch noch um sich schlagend und noch nicht einmal den Mund richtig öffnen wollend, um die Mundhöhle vom Kot zu reinigen.

- Und da gibt es auch Behinderte, die genüsslich das Erbrochene ihres Nebenmannes mit dem Finger vom Tisch schlecken. Es handelte sich hierbei um mit Schleim versetztes Speiseeis.

- Und da gibt es Behinderte deren aggressives Verhalten Eskaliert. Wenn Hänschen dann seine „dollen fünf Minuten“ bekam und wie ein Specht mit dem Kopf eine Glasscheibe nach der anderen durchschlug und die Räumlichkeit aussah, als hätte man dort ein Tier geschlachtet, alles massenweise voller Blut; und wenn man dann zudem noch allein im Dienst ist, dann hat man ein echtes Problem!

- Und da gibt es auch noch Behinderte mit „körperlichen Abscheulichkeiten“ (Fachbegriff nach Goffman), deren Äußeres wahrlich nicht zu knuddeln einlädt und dem Betrachter erschauern lässt (sofern er es zugibt).

Nun hoffe ich doch sehr, dass mir jetzt niemand mangelnde Achtung gegenüber behinderten Menschen unterstellt, mir etwas unterschieben möchte, ohne den Beitrag objektiv und aufmerksam zu Ende gelesen zu haben. Das wäre unfair und entspräche nicht den Tatsachen.

Das Gegenteil ist der Fall!

Ich habe einzig ausgesprochen und erwähnt, was keiner so recht gern hören möchte und was so Manchen erschaudern könnte.

Der Beitrag ist hier noch nicht zu Ende!!! Den kompletten Beitrag möge man lesen unter: http://www.lokalkompass.de/goch/leute/ueber-das-angenehme-gefuehl-mit-behinderten-menschen-zusammen-zu-sein-d4067.html

Wenn man nun alle beschriebenen Punkte zusammenrechnet, so hoffe ich, dass man sich ein Bild davon machen kann, warum die Gesellschaft und insbesondere jede Führungskräfte der Einrichtungen für Behinderte bestrebt sind, behinderten Menschen auszuweichen. Priorität haben in diesen Einrichtungen Pöstchen, wo man sich auf allen Ebenen wichtig machen kann, man jedoch mit den betroffenen Menschen möglichst wenig zu tun hat. Ohne Wenn und Aber, und jeder, der etwas anderes behauptet, dem unterstelle ich Unehrlichkeit!!

Ein Punkt, der bei dieser Analyse noch am Rande erwähnt werden müsste, ist jenes Lustempfinden einiger Führungskräfte, wenn sie Mitarbeiter, die ihnen unterstellt sind, mit aufgetragenen Tätigkeiten, Belehrungen oder Ignoranz geradezu entwürdigen können. Dabei geprägt von Hochmut und Arroganz, wobei der niedergedrückte Mitarbeiter bei irgendwelchen, kritischen Äußerungen so etwas wie „Majestätsbeleidigung“ begeht. Zwar sind das teilweise nur Einzelfälle, doch jene Verhaltensmaßnahmen haben schon des Öfteren zu Tragödien geführt, die teilweise tödlich ausgegangen sind. Doch weiter wollte ich an dieser Stelle nicht darauf eingehen...

Doch es gibt noch ein weiteres Phänomen, dass zu diesem heuchlerischen Verhalten motiviert und das noch gar nicht erwähnt wurde, obwohl es wahrscheinlich das elementare Problem in der Behindertenarbeit ist:

Es ist das Bore-out-Syndrom.

Bore-out-Syndrom ist das Kontrastphänomen zum bekannten Burn-out-Syndrom. Während das Erstere gekennzeichnet ist durch Erschöpfung, Hetze und Überforderung, ist jenes Bore-out-Syndrom dadurch geprägt, dass sich kranke Langeweile einstellt. Kranke Langeweile mit fortlaufendem Kontakt mit behinderten Menschen. Hinzu kommt noch der Prozess der völligen Unterforderung, geprägt von infantilen Dialogen und Tätigkeiten, die einen niemals ausfüllen können.

Das hört sich unglaublich gemein gegenüber dieser Personengruppe der Behinderten an, doch es ist leider so und keiner will das zugeben und darüber reden. Ich bin überzeugt, dass jemand in unseren Einrichtungen ein klassisches Eigentor schießen würde, wenn er über Langeweile klagte. Sofort dürfte er dann anstatt 10 Behinderter sogleich 20 betreuen!

Ich denke, kaum jemand kann das nachvollziehen, was es bedeutet, über Tage, Wochen, Monate und Jahre immer zwischen behinderten Menschen zu sitzen und Gespräche, Handlungen und stets die gleichen, monotonen, den Behinderten angepassten Dialoge zu führen. Man muss es selbst erlebt haben, um diese Situationen werten zu können.

Leider wird es so sein, dass aus den Führungsebenen heraus es nie erlebt werden kann. Denn jene haben ja vorgesorgt und ihr Pöstchen „im Säckle“ und beschränken sich nun darauf, ihre Untergebenen zu belehren, welch wichtige Arbeit sie verrichten.

Die Arbeitszeiten vergehen zumeist im absoluten Schneckentempo und man sucht irgendwas, womit man sich und seine Schutzbefohlenen beschäftigen kann. Hinzu kommt oftmals noch, dass einige Kandidaten zugegen sind, die jederzeit in Erregungszustände geraten können, was dann richtiger Stress bedeutet. Aus eigener Erfahrung weiß ich über einen Behinderten, der mit Rauchwaren und Süßigkeiten geradezu überschüttet wurde, einzig, damit er friedlich bleibt. Jene Führungskräfte belehren einen dann, dass man sich nicht richtig verhält, sind danach aber selbst ganz schnell wieder weg..., ins Büro oder zur Besprechung natürlich! Richtiges Verhalten vorzumachen, das passiert –falls überhaupt- allenfalls nur ganz kurz, zur eigenen Selbstdarstellung als Schaulaufen.

Im Behindertenbereich ist man manchmal bis zu 24 Stunden mit seiner Klientel allein, wenn die Konstellation Spätdienst – Schlafbereitschaft – und Frühdienst verlangt. Wenn das Anwesen des Wohnens dann auch noch außerhalb einer Wohnsiedlung liegt -etwa ein alter Restbauernhof, wo Behinderte untergebracht sind- dann kann sich schon mal leicht das Gefühl des Bedrückseins und des Alleingelassenseins einstellen. Ich denke, bei diesen Arbeitsbedingungen hat jeder so sein eigenes System entwickelt, damit umzugehen. Manche sind dabei auch „vor die Hunde“ gegangen, weil sie sich irgendwelchen Suchtmitteln zugewandt hatten, um ihre Lage ertragen zu können.

Beim Bore-out-Syndrom liegt eine Diskrepanz zwischen dem, was man kann und dem, was abgefragt wird. Dies ergibt in Kombination mit fehlender Anerkennung puren Stress. Ähnlich, wie der Schachweltmeister, der nur noch Mühle oder Dame spielen darf. Denn aus psychologischer Sicht ist es langfristig wichtig, auch mal Erfolgserlebnisse zu haben und Dinge abzuschließen. Einem fortlaufend einzureden, wie wichtig unsere Arbeit ist, mag bei jungen, neu motivierten Mitarbeitern ziehen, doch bei langfristig eingesetzten Betreuungskräften sicherlich nicht mehr.

Doch was ist zu tun, um jene unehrlichen Rahmenbedingungen entgegenzuwirken und die gesamte Behindertenarbeit in zufriedenstellenden Bahnen zu lenken?

Vorschläge zur Verbesserung:

Ehrliche Analysen
Zu Allererst muss man ehrlich sein. Ehrlich sein zu den Behinderten Menschen, zu dem System und den Arbeits- und Organisationsabläufe. Und die Entwicklung eines Konzeptes zum Umgang mit Behinderten, wobei die Mitarbeiterzufriedenheit dominant ist

Stellenwert der Arbeit
Je weiter sich eine Person in der Einrichtung vom Behinderten entfernt, umso höher sind seine Position und seine Vergütung. Hier liegt einer der elementaren Systemfehler.

Tarifverträge
Gestaltung der Tarifverträge in Bezug auf die Nähe zu Behinderten. Arbeitsplätze, die mit der unmittelbaren Nähe und Betreuung von Behinderten Menschen zu tun haben, sollten höher dotiert werden, als verwaltungstechnische Aufgaben. Es ist ein Unding, dass jemand, der einfache Excel-Tabellen über Anwesenheiten erstellt, mehr Vergütung bekommt, als ein unmittelbarer Betreuer.

Die Präsens von Führungskräften
Dem Bestreben, sich von der eigentlichen Arbeit mit Behinderten möglichst zu entfernen, sollte ein Riegel vorgeschoben werden. Es muss nicht sein, dass Führungskräfte, und sei es nur auf der untersten Ebene, ihr „Büro“ möglicht weit vom eigentlichen Einsatzort haben. Mitten unter den Behinderten Menschen ist der Ort unserer Tätigkeit, auch, wenn sie so manchen „Leiter“ dabei „nerven“ würden.

Das Vorleben von Führungskräften
Es ist nicht damit getan, immerzu zu predigen, was unsere Aufgabe ist und wofür wir bezahlt werden, um dann anschließend wieder in seinem Büro oder Besprechungsraum zu verschwinden. Auch unangenehme Tätigkeiten sollten von Führungskräften getätigt werden. Doch dies ist natürlich Einstellungssache des Einzelnen und ich fürchte, dass dies eher Wunschdenken bleibt.

Die Führungsebenen sollten ihre eigenen Vorgaben einhalten
Es macht wenig Sinn, Verhaltensmaßnahmen und formale Vorgaben auszugeben und sich dann selbst nicht daran zu halten. Insbesondere, wenn jene Führungskräfte ein Orientierungsmaßstab für die gesamte Einrichtung sein sollten. „Der Fisch stinkt vom Kopf her“, heißt es. Und es zeigt immer wieder, dass sich dies auch bestätigt.

Die Besetzung von Schlüssel- und Führungspositionen
Ich selbst durfte seinerzeit am eigenen Leib erfahren, wie krank man werden kann, wenn eine einzige Person, aufgrund ihrer Position, Arbeiten zunichte machen kann, die man sich über ein Jahrzehnt mühsam aufbaute.
Insofern sollte das hinspülen zu Positionen bei jenen, die das bestimmen, mit mehr Sorgfalt geschehen und nicht einzig durch Zeugnisse und vorherige Tätigkeiten. Wenn mir z.B. jemand erzählt, er hätte 10 Jahre ein Heim geleitet oder andere, vergleichbare Tätigkeiten verrichtet, dann heißt das (oder könnte heißen) nach meiner Erfahrung nur, dass er 10 Jahre zurückgezogen im Büro oder Besprechungsraum lebte und Behinderten ausgewichen ist, wo er nur konnte. Null praktische Erfahrung mit behinderten Menschen! Und diese Person soll nun eine Führungsposition in einer Behinderteneinrichtung bekommen...? Unglaublich!!

Das Aussortieren von Wichtigtuern und Trittbrettfahrern
Locker könnte ich eine Liste erstellen mit Gestalten, die im Laufe der Jahre und heute noch weit über Wert gehandelt und eingesetzt werden. Bei allen wichtigen Besprechungen sind sie meist zugegen und tun im Grunde gar nichts, außer dumm daherreden. Wo wirklich Arbeit ist, sind sie nie zu finden. Es mag die Scheu vor eigenen Nachteilen sein, die viele davon abhält, über diese Trittbrettfahrer offen zu reden. Dieses Phänomen der Krähen, die sich gegenseitig kein Auge aushacken, ist, insbesondere im öffentlichen Dienst, viel zu häufig zu finden. Leider...

Natürlich umspülen mich ernsthafte Zweifel, ob ich mit meinen Ausführungen irgendwas in der Behindertenarbeit verändern kann. Doch einmal darauf aufmerksam machen, wie es wirklich ist und ich es erlebt habe, das war mir schon wichtig. Doch vielleicht tut sich ja doch irgendwann mal etwas.

Oder man geht wieder zurück in die verwahrende Psychiatrie, wo kein Unterschied gemacht wurde zwischen psychisch kranken Menschen und Behinderten. Null Förderung, sondern einzig Fixiergurte und Beruhigungscocktails. 1960 betrugen die Pflegesätze meines Wissens nach DM 8,80. Das wäre für die betroffenen Menschen natürlich fatal, für die Kostenträger allerdings traumhaft und weniger heuchlerisch. Gott bewahre uns davor...

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass die von mir erwähnten Punkte in erster Linie für das System gelten, weniger auf einzelne Personen. Es mag sich auch der Eine oder Andere hier wiederfinden, das sei ihm selbst überlassen. 2014 werde ich mein 40jähriges Dienstjubiläum in unserer Einrichtung begehen. In den vielen Jahren habe ich auch etliche Menschen kennengelernt, die sich wirklich für die psychisch kranken und behinderten Menschen eingesetzt haben. Also es gibt sie, jene Menschen, die sich bemühen und mit Herzblut ihre Arbeit verrichten und die sich für behinderte Menschen einsetzen, ohne ihre Tätigkeit als Schaulaufen zu betreiben!

Doch leider waren es eben niemals sie, die gewürdigt wurden. Gewürdigt und honoriert waren zumeist andere, die sich ein schönes Pöstchen unterm Nagel gerissen hatten...

Foto: Albrecht E. Arnold, Pixelio

Autor:

Kurt Nickel aus Goch

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