Wütender Mob beim G20 in Hamburg - Gocher Polizist sagt: "Das war versuchter Mord!"

Die Bilder von Hamburg, als sich während des G20-Gipfels vermummte Radikale auf den Straßen Schlachten gegen die Polizei lieferten, haben sich bis heute in den Köpfen der Menschen manifestiert.
Und was vielleicht viele nicht wissen: Auch Beamte der Kreis Klever Polizei waren teilweise vor Ort und mussten ihren Kopf hinhalten, als der Mob Geschäfte plünderte, Autos abfackelte, mit Zwillen schoss und Steine warf.
Einer dieser Beamten (aus Goch), die sich dem Mob entgegenstellen mussten, und der gestern aus einem anderen Grund die Redaktion des Gocher Wochenblatt besuchte, meinte, "das, was dieser wütende Mob da lieferte, war eindeutig versuchter Mord". Einer bis dahin nie gekannten Gewalt sahen sich er und seine Kollegen ausgesetzt, eine Verrohung sondergleichen.
Früher war nicht alles besser, aber damals, so der Gocher Beamte und Familienvater, gab es noch Werte. Dazu gehörten RESPEKT oder RÜCKSICHTNAHME. Wo sind sie geblieben, fragt der Beamte.
Und was in Hamburg besonders perfide war: Die, die "mordlüstern" und vermummt durch die Straßen zogen, warfen hinter der nächsten Ecke ihre Kutten und Kapuzen weg und schlossen sich in buntem Hemd anschließend dem Zug der friedlichen Demonstranten an.
Nicht mal mehr RÜCKGRAT haben sie ...

Und was meinen Sie, liebe Leser? Schreiben Sie es mir!

Autor:

Franz Geib aus Goch

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