Prinzenempfang der närrischen Regenten aus dem Kreis im Klapheckenhof
Wochenblatt und NRZ hatten die Tollitäten zu Gast

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Die Jecken biegen im karnevalistische Endspurt auf die Zielgerade ein und da ist es klar, dass die Tollitäten aus dem Kreis nicht an den Lokalredaktion von Gocher und Klever Wochenblatt und der NRZ vorbeikommen: Und so kam es, dass sich Gochs Prinzenpaar Christian II. und Lisa II. gemeinsam mit Kleves Prinz Tobias, der Stimmungsvolle, Bedburg-Haus Tulpenprinzessin Jil I. und Kranenburgs Prinz Peter, der Praktische, mitsamt Funkenmariechen Karin zum jecken Beisammensein im Klapheckenhof in Kleve einfand.
Es sollte ein Prinzenempfang der ganz anderen Art werden: Intim, miteinander, und keineswegs weniger stimmungsvoll, bei dem die Gemeinschaft sprichwörtlich zu spüren war.
In seinen launigen Begrüßungsworten bemerkte Verkaufsleiter Lutz te Baay, dass ihm um den karnevalistischen Nachwuchs im Kreis Kleve nicht bange sei: Die beiden anwesenden Prinzessinnen aus Goch und Bedburg-Hau glänzten mit ihrem Liebreiz um die Wette und auch die Prinzen aus der Schwanenstadt, Kranenburg und Goch haben wahrlich keinen Grund, sich zu verstecken. Der Karneval im Kreis ist jung, dynamisch, und zum Anfassen. Wie zum Beweis präsentierte er den vier Gesellschaften eine Auswahl der schönsten Bilder aus der noch laufenden Session.
Nachdem Hausherr und Koch Dieter Cleff den Gästen seine Menüauswahl schmackhaft gemacht hatte, ging es ans liebevoll arrangierte Buffet. Zwischen Blumekohlsüppchen, Schmörkes, Sauerbraten, Gemüselasagne und Amarettocreme gab es reichlich Gelegenheit zum Plausch mit den närrischen Regenten.
Prinz Christian II. nutzte anschließend die Möglichkeit, sich bei den Redaktionen von Wochenblatt und NRZ zu bedanken: „Der Karneval ist gesellschaftlich das größte Ereignis. Nirgendwo sonst kommen Menschen aus allen Schichten so friedlich zusammen.“ Dass dies immer wieder nach draußen getragen wird, sei enorm wichtig. Dafür gab es denn auch je einen Prinzenorden.
Auch Prinzessin Lisa II. zeigte sich absolut begeistert vom Feedback, dass sie immer wieder nach Berichterstattungen aus dem Freundeskreis erfahre: „Ich habe noch nicht viel lesen können, weil mir die Zeit fehlte, aber ich habe alles gesammelt.“ Sodann folgte eine echte Premiere, als die Gocherin ihren Prinzessinnenorden sowohl an Gochs als auch an Kleves Redaktion überreichte.
Und noch ein Novum gab es: Bedburg-Haus Tulpenprinzessin Jil I. überreichte ihren Orden an den Gocher Fotografen Steve Freienstein. Gab es auch noch nie!
Gemeinsamkeit war eben Trumpf bei diesem Tollitäten-Treff.
Bei den Tollitäten war der neue Prinzenempfang im Klapheckenhof übrigens auch noch aus einem anderen Grund bestens angekommen: Seit sie mittlerweile im Sitzungsmarathon auf Vollast fahren, hattten sie bei den Lokalredaktionen noch einmal die Gelegenheit durchzuschnaufen, bevor sie in der kommenden Woche dem Straßenkarneval entgegenblicken. Helau!

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