„Band 2020“ erscheint offiziell am kommenden Samstag
Das HagenBuch steckt diesmal voller „Genüsse“

Immer kurz vor Weihnachten kommt das neue „HagenBuch“ mit seinen „Impulsen zur Stadt-, Heimat- und Kunstgeschichte“ auf den heimischen Markt. So auch in diesem Jahr. Der vom hiesigen Ardenkuverlag (Petra Holtmann) produzierte „Band 2020“ erscheint offiziell am kommenden Samstag, 7. Dezember. Vorgestellt wird er ab 11 Uhr bei Thalia, Elberfelder Straße, von Michael Eckhoff, einem der beiden Vorsitzenden des Hagener Heimatbundes (HHB). Der Heimatbund ist der Herausgeber dieses Jahrbuches, das nach wie vor nur 15 Euro kostet.
 
Das „HagenBuch“ war und ist natürlich immer ein Genuss. Im Band 2020 steht jedoch sogar „Genießen“ als Thema im Mittelpunkt. Beispielsweise erinnert Friedrich-Wilhelm Geiersbach in diesem Zusammenhang an das lukullische Angebot der Brasserie 70/80, Uli Weishaupt beschreibt das legendäre Snack-Büfett an der Elberfelder Straße. Klaus Budde stellt die Brühwürfelfabrik ME-HA und Rüma-Feinkost vor, Jens Bergmann lädt zu einem Besuch in die alte Hagener Markthalle ein. Bei Hagener Genüssen dürfen ferner die Dahler Vormann-Brauerei, die kleine Geschichte eines ganz besonderen Rathaus-Magenbitters und ein Bericht zum leckeren Brot im Freilichtmuseum nicht fehlen.
Weitere Beiträge befassen sich unter anderem mit der Gründung der Hagener Handelskammer vor 175 Jahren, der Entwicklung der Tanzschule Siebenhüner, mit zwei Kleingartenanlagen, mit dem einzigartigen CVJM-Garten in Vorhalle sowie mit – kritisch – dem gescheiterten Projekt „Baumwipfelpfad“. Ganz aktuell ist zudem der Aufsatz „Klima und demografischer Wandel, ein Beitrag zu den ökologischen Perspektiven unserer Stadt“.
Natürlich spielen kulturelle und allgemein geschichtliche Aufsätze ebenfalls eine größere Rolle, so kommen die Themen „Juden in Hagen“ und „Bauhauskünstler“ genauso vor wie etwa mehrere Unternehmensporträts oder ein Einblick in die Geschichte des Hohenlimburger Heimatvereins. Kurzum: Der Verlegerin Petra Holtmann ist es in Zusammenarbeit mit dem Hagener Heimatbund als Herausgeber wieder gelungen, ein sowohl informatives als auch unterhaltsames Buch zu „komponieren“, das rund 300 Seiten umfasst. Zur Vorstellung im Thalia-Café am Samstag, bei der auch einige Autoren aus ihren Beiträgen lesen werden, ist selbstverständlich jeder Mensch, der sich für Hagener Belange interessiert, herzlich eingeladen.
Nach Weihnachten geht es dann sogleich los mit der Arbeit am 2021er-Band, der unter anderem das 275-jährige Hagener Stadtjubiläum in den Mittelpunkt rücken möchte.

Autor:

Lokalkompass Hagen aus Hagen

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