Talbrücke Brunsbecke u. Ramede
Warum wurde Neubau Brunsbecke vorgzogen

Guten Tag,

nun sollte einmal geprüft werden warum die Rahmedertalbrücke auf einmal standfester als die Brunsbeckertalbrücke eingestuft wurde. Zu dem Desaster hat ewt. auch ein wenig eigene Fehleinschätzung der Strassenbauverwaltung beigetragen.
Desweiteren kam es zu einer Bauzeitüberschreitung bei der Lennetalbrücke auf Grund der gewählten Konstruktion (Manufakturbrücke) und Querverzug, die Kostenüberschreitung und Umweltbelastung ist ebenfalls groß.
Die Frage ob es hier ein kollektives Behördenversagen gab steht im Raum, sollte aber einmal überprüft werden, z.B. durch den Einsatz einer neutralen Untersuchungskommission. So etwas wäre in diesem Fall geboten, kann vielleicht sogar verlangt werden, trotz der Tatsache das Sinnbildlich eine Krähe der anderen nicht die Augen auspickt.  Staatssekretär O. Luksic spricht nur von Sperrungen wegen Bauarbeiten oder nach Verkehrsunfällen.
Da ich selber über Jahrzehnte bei einer Strassenbaubehörde beschäftigt war, habe ich schon einige Fehlentscheidungen miterlebt ......
Eine Anmerkung warum die Rahmedetalbrücke, nach der letzten Regelprüfung in 2017, länger belastbar eingestuft wurde als die Talbrücke Brunsbecke bleibt mir ein Rätsel. Wenn ich beide Brücken auf Fotos aus 2017 und danach vergleiche macht die Talbrücke Brunsbecke, rein optisch einen viel solideren und stabileren Eindruck als die Talbrücke Rahmede. Außerdem ist bemerkenswert das die Brunsbecker Talbrücke weiterhin hoher Verkehrsbelastung, sowie nach erneuter Prüfung gute Standfestigkeit zeigt. Ich will hier keinem etwas unterstellen aber, auch diese, unter vielen anderen offenen Fragen z.B. Querverzüge und warum Brücken ohne volkswirtschaftliche Bedeutung wieder erneuert werden, obwohl ein Unterquerungsbauwerk reichen würde, warum man nicht durch Vorlegung der Widerlager kürzere Überbaulängen angestrebt hat usw. ,bedürfen im Sinne der steuergeldgebenden Bürger einer Klärung.
Zur vorgeschlagenen Möglichkeit einer reduzierten Brückenüberbaulänge kommen bestimmt wieder Einwände der Strassenbaubehörden. Bei den erfoderlichen Erdarbeiten, bewehrte Erde und Gabionenwände, gibt es aber mittlerweile genug Beispiele das es eine schnelle, sichere und auch bewährte Bauform ist. Eine Anlieferung von Füllmaterial bis zu hundert LKW am Tag z.b. bei der Rahmedertalbrücke ist möglich, dass heißt in diesem Fall ca. überschlagene 8000 Lkw Ladungen. Abbruchmateral von anderen Brückenbauwerken liegt links und rechts der A 45, so das der Erdbau zur Dammherstellung in fünf bis sieben Monaten möglich sein sollte. Paralell können Bohrpfähle für die Widerlager und die Produktion für Brückenelemente laufen.

Das geht in zwei Jahren aber bitte gestern anfangen.

Hier noch das Untensuchungsergebnis zur baugleichen Talbrücke Brunsbecke von Dez. 2021.

Ein Ergebnis einer ersten Brückenprüfung mittels Laserscan konnte Niederlassungsleiterin Sauerwein-Braksiek am Freitag nennen. Die Schäden an der Talbrücke Brunsbecke in Hagen seien nicht so schwerwiegend wie befürchtet. Wie berichtet, waren die Neubauplanungen für die Talbrücke Brunsbecke 2017 in der Prioritätenliste vorgezogen worden[https://www.come-on.de/nordrhein-westfalen/a45-sperrung-luedenscheid-plan-fuer-provisorische-bruecke-neben-der-alten-talbruecke-rahmede-91182447.html] – zu Lasten der schon damals als marode geltenden Talbrücke Rahmede. Seit 2014 warder Neubau immer wieder verschoben worden[https://www.come-on.de/nordrhein-westfalen/a45-sperrung-durch-kaputte-talbruecke-rahmede-die-chronologie-der-fehler-luedenscheid-91166165.html]. Ursprünglich vorge

Gruß
R. Paul

Autor:

Reinhold Paul aus Hagen

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