Gifhorn für Hagener Federfußballer Reise wert

Vertraten den FFC Hagen beim Ranglistentrunier in Gifhorn erfolgreich: (hinten v.l.) Sven Walter, Sarah Walter, Katharina Schütz, Melina Spenger, (vorne v.l.) David Zentarra, Sarah Rüth und Franziska Schütz. (Foto: Uwe Walter)
  • Vertraten den FFC Hagen beim Ranglistentrunier in Gifhorn erfolgreich: (hinten v.l.) Sven Walter, Sarah Walter, Katharina Schütz, Melina Spenger, (vorne v.l.) David Zentarra, Sarah Rüth und Franziska Schütz. (Foto: Uwe Walter)
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Fast wirkten die Einzel- und Doppelturniere um die deutsche Rangliste im Federfußball im niedersächsischen Gifhorn wie eine Kopie des Wettbewerbs aus dem Vorjahr. In allen drei Wettbewerben hatten einmal mehr die Aktiven aus Reihen des FFC Hagen die Nase vorn. Im Doppel demonstrierten Sven Walter und David Zentarra eindrucksvoll, warum sie im Oktober den nationalen Titel gewannen. Im Anschluss an die Vor- und Zwischenrunde setzte sich das FFC-Duo im Halbfinale gegen ihre Nationalmannschaftskollegen Philipp Münzner und Eva Graefenstein vom TV Lipperode mit 21:11, 21:17 durch. Und auch beim anschließenden 21:16, 21:18 gegen die deutschen Meister von 2009, Tarik Kaufmann und Bui Dac Hung von CP Gifhorn, ließen sie nichts anbrennen. Einen undankbaren vierten Platz belegten Sarah Walter und Katharina Schütz nach der 15:21, 10:21 Niederlage im kleinen Finale gegen Graefenstein/Münzner. Derweil belegte Sarah Rüth gemeinsam mit Marcel Hagemann vom SV Haspe 70 den neunten Rang vor Melina Spengler und Franziska Schütz als Zehnte.
Im Herren-Einzel ließ der WM-Dritte und Vizeeuropameister David Zentarra keinen Zweifel an seiner Vormachtstellung, auch wenn er sich im Halbfinale beim hart umkämpften 26:24, 12:21, 21:15 gegen seinen Doppelpartner Sven Walter mächtig strecken musste. Im Endspiel hielt er dann Philipp Münzer vom TV Lipperode mit 21:9, 21:18 auf Distanz, während sich Walter durch einen ungefährdeten 21:7, 21:10 über den Gifhorner Tarik Kaufmann Bronze sicherte.
Bei den Damen hat wie schon beim ersten Ranglistenwettbewerb des Jahres Titelverteidigerin Sarah Walter die Nase vorn. Erst warf sie im Halbfinale ihre Vereinskameradin Katharina Schütz mit 21:11, 21:8 problemlos aus dem Rennen. Im Endspiel feierte sie dann wie vor Wochenfrist einen 21:10, 21:9 Erfolg über Eva Grafenstein vom TV Lipperode. Derweil musste sich Katharina Schütz mit dem vierten Rang begnügen, nachdem sie im kleinen Finale mit 14:21, 17:21 das Nachsehen gegenüber Jasmin Schimossek vom TuS Hilden hatte. Ihre jüngere Schwestern Franziska belegte einen guten sechsten Rang vor Sarah Rüth als Siebte und Newcomerin Melina Spenger als Zehnte.

Autor:

Karsten-Thilo Raab aus Hagen

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