Mit dem Quad durchs Maisfeld
Archäologen in Haltern auf geomagnetischer Spurensuche

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Haltern. In der modernen Archäologie muss zur Informationsgewinnung nicht immer zur Schaufel gegriffen werden. Inzwischen können Spuren im Boden auch mit moderner Technik wie der Geomagnetik sichtbar gemacht werden.

Das das Messen von Veränderungen des Erdmagnetfeldes vor Ort können Joris und Coolen und seine Kollegin Tamara Diekmann aus der LWL- Archäologie Rückschlüsse auf menschliches Einwirken im Erdreich feststellen.Mit ihrem Quad und Magnetometer waren sie in der letzten Woche auf einem abgeernteten Maisfeld in Haltern unterwegs. Auf der Suche nach dem Verlauf eines römischen Spitzgrabens haben sie in dreistündiger Arbeit einen noch nicht ergrabenen Teil des Marschlagers "In der Borg" untersucht.
Erste Bilder standen bereits nach der vollständigen Messung zur Verfügung. Für verwertbare Ergebnisse ist jedoch erst die Auswertung der Bilder am Rechner nötig. Quelle: LWL

Autor:

Michael Menzebach aus Haltern

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