Mit Henning Höne MdL auf der Römerbaustelle

Dr. Rudolf Aßkamp (Bildmitte), LWL-Landesrätin Judith Pirscher (Bildmitte li.), Stephen Paul (Bildmitte re.), Henning Höne MdL (4.v.re.), Dr. Christoph Grünewald (5.v.li), Christine Dohmann (3.v.li) und weitere Mitglieder der FDP-FW-Fraktion im LWL
  • Dr. Rudolf Aßkamp (Bildmitte), LWL-Landesrätin Judith Pirscher (Bildmitte li.), Stephen Paul (Bildmitte re.), Henning Höne MdL (4.v.re.), Dr. Christoph Grünewald (5.v.li), Christine Dohmann (3.v.li) und weitere Mitglieder der FDP-FW-Fraktion im LWL
  • hochgeladen von Michael Menzebach

Haltern. Das Römermuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See ist seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte. Das belegen die anhaltenden hohen Besucherzahlen von ungefähr 40.000 Menschen jährlich.

Grund genug für die FDP-FW-Fraktion im LWL, gemeinsam mit dem regionalen Landtagsabgeordneten Henning Höne und der Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Recklinghausen, Christine Dohmann, dort einen Ortsbesuch zu machen und das Gespräch zu suchen. Museumsdirektor Dr. Rudolf Aßkamp und Dr. Christoph Grünewald von der LWL-Archäologie gingen im Gespräch mit Freien Demokraten und Freien Wählern auch auf die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes der Römerbaustelle Aliso ein. Dieser umfasst die Rekonstruktion des Westtores des früheren römischen Hauptlagers, der vorgelagerten Spitzgräben und einer 156 Meter langen Holz-Erde-Mauer mit Zugangsrampe. Eine eindrucksvolle Römerbaustelle, die aber noch nicht vollendet ist. Es ist geplant, weitere Lagerbauten mit römischen Bautechniken entstehen zu lassen - zum Anschauen, Erleben und auch zum Mitbauen. FDP-FW-Fraktionsvorsitzender Stephen Paul und Henning Höne MdL lobten die gute kulturelle Bildungsarbeit im LWL-Römermuseum. „Hier kann man die römische Bau- und Kulturgeschichte in Westfalen hautnah erleben. Ein bleibendes Erlebnis für Klein und Groß.“
Rund 5.000 Legionäre zogen damals vom Hauptlager in Haltern am See los, um die Gebiete im heutigen Westfalen und Niedersachsen zu erobern, was letztlich am Widerstand der einheimischen Germanen scheiterte.

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