Spannende Veranstaltung in der Joseph-Hennewig-Schule
Aktion Licht findet in Haltern Anerkennung

Haltern. Überaus positive Resonanz fand die „Aktion Licht 2020“, die Kampagne der AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise des Landes NRW), in der Joseph-Hennewig-Hauptschule bei den Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Klasse. Unterstützung fand die Aktion auch seitens der Stadtverwaltung, denn Haltern am See ist seit 2006 Mitglied in der AGFS.

Die Mädchen und Jungen wurden sowohl theoretisch als auch praktisch von den Besuchern geschult, um deutlich zu machen, wie wichtig es ist, in der nun nahenden Herbst- und Winterzeit mit regelgerechtem Licht am Fahrrad ausgestattet zu sein. Dabei wurde deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler bereits eine Menge an Wissen mitgebracht haben, wie die Organisatoren berichten. Dazu gehörte beispielsweise auch, dass sie im Reparaturkurs am Fahrrad die Mängel gut erkannten und auch beheben konnten. Besonderen Ehrgeiz zeigten sie an der „Black Box“, wo die Kinder die beleuchteten und die unbeleuchteten Fahrräder zählen mussten. Die beleuchteten Räder zu erkennen, fiel allen leicht. Die unbeleuchteten Räder sind teilweise sehr schwer und vor allem zu spät zu sehen. Dies verdeutlicht allen, wie wichtig gute Beleuchtung und Reflektoren sind. Die Kinder, die richtig gezählt haben, erhielten Hauptpreise (Warnweste, reflektierende Taschenanhänger und Klackarmbänder). Kein Kind ging am Ende leer aus, denn jeder durfte einen Anhänger am Ende der Schulstunde mitnehmen.

Zu den Besuchern zählten:

Alexander Czapla, der im Auftrag der AGFS als Betreuer der Kampagne „Aktion Licht“ begleitet. Dabei war auch Gerhard Pyszny, Polizeihauptkommissar und Verkehrssicherheitsberater. Er begleitet das Modul „Fahrradcheck“ und geht mit den Kindern die vorgeschriebenen Bestandteile der Fahrradbeleuchtung durch und vermittelt ihnen die Wichtigkeit dieser Bestandteile, um Unfälle und ihre Folgen zu verhindern.

Markus Welker, Leiter der Radstation, und Diana Wulfinghoff, Sozialarbeiterin, beim Caritasverband. Sie betreuen das Modul „Reparaturkurs“, in dem die Kinder Mängeln auf die Spur kommen müssen und diese dann beheben (z. B. kaputte Bremsen, platter Reifen, fehlender Sattel, defektes Fahrradlicht).

Arno Huesmann und Johannes Sieber von der ADFC-Ortsgruppe Haltern am See: Sie demonstrieren den Kindern am Modul „Gesehen werden“ die Wirkungsweise von Reflexmaterialien. Viele Kinder sind selbst schon gut ausgestattet. In Bezug auf Reflektoren gilt: Mehr ist mehr!

Autor:

Michael Menzebach aus Haltern

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