Damit Kinder und Jugendliche wieder regelmäßig zur Schule gehen
Gelsenwasser-Stiftung unterstützt weiterhin BackUp-Programm

Als Dankeschön für die Unterstützung des Backup-Programms bauten Jugendliche ein Insektenhotel für die Gelsenwasser-Stiftung. Das Foto zeigt Bürgermeister Bodo Klimpel und Dr. Bärbel Kerkhoff von der Gelsenwasser-Stiftung.
  • Als Dankeschön für die Unterstützung des Backup-Programms bauten Jugendliche ein Insektenhotel für die Gelsenwasser-Stiftung. Das Foto zeigt Bürgermeister Bodo Klimpel und Dr. Bärbel Kerkhoff von der Gelsenwasser-Stiftung.
  • Foto: Privat
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„Mit dieser Entscheidung sind wir alle glücklich.“ So bewertet Bürgermeister Bodo Klimpel die Tatsache, dass die Gelsenwasser-Stiftung für zwei weitere Jahre das BackUp-Programm maßgeblich unterstützt. In diesem Programm arbeiten die Awo als Maßnahmenträger, das Jugendamt und die örtlichen Schulen eng zusammen, um Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, doch wieder regelmäßig die Schule zu besuchen.

Hier stellt die Gelsenwasser-Stiftung seit 2018 pro Jahr 30.000 Euro zur Verfügung, zunächst für drei Jahre, nun hat sie entschieden, auch für 2021 und 2022 diese Summen bereit zu stellen. „Unser Ziel ist es, nachhaltige und mehrjährige Projekte zu unterstützen“, macht Dr. Bärbel Kerkhoff deutlich. „Und zusätzlich sind wir von dieser Idee restlos überzeugt, dass dieses Geld sinnvoll angelegt ist“, erklärt die Geschäftsführerin der Stiftung.

Das sehen Bürgermeister Bodo Klimpel, Jugendamtsleiter Gisbert Drees und Stadtjugendpfleger Boris Waschkowitz genauso, denn sie erleben in der täglichen Zusammenarbeit mit der Awo und den Schulen, dass der Erfolg ihnen Recht gibt. „Wir haben eine Erfolgsquote von 60 bis 70 Prozent“, freut sich Anna Rizou, Projektleiterin bei der Awo. Sie übergab zudem ein Präsent an Dr. Bärbel Kerkhoff: „Unsere Jugendlichen bedanken sich herzlich für die Unterstützung, deshalb haben sie ein großes Insektenhotel für die Gelsenwasser-Stiftung gebaut.“ Das wiederum begeisterte die Geschäftsführerin: „Wir werden dafür sicherlich einen guten Platz finden.“

Das Projekt findet regelmäßig in den Räumen der früheren Erich-Kästner-Schule statt. Dabei legt Anna Rizou großen Wert darauf, dass den Kindern und Jugendlichen nichts übergestülpt werden darf. „Wir haben nur dann Erfolg, wenn sie freiwillig kommen und selbst davon überzeugt sind, dass sie etwas ändern wollen. Das gelingt nach ihrer Aussage sehr gut.

Quelle: Stadt Haltern

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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