Rat unterstützt Neubaupläne für die Stauseekampfbahn

Mit der Firma Drees & Sommer konnte man einen Partner für die Projektsteuerung gewinnen, der über eine langjährige Expertise beim Bau von modernen Fussballarenen verfügt.
  • Mit der Firma Drees & Sommer konnte man einen Partner für die Projektsteuerung gewinnen, der über eine langjährige Expertise beim Bau von modernen Fussballarenen verfügt.
  • hochgeladen von Michael Menzebach

Haltern. Die Pläne für eine Neugestaltung der Stauseekampfbahn durch den TuS Haltern treffen auf die breite Unterstützung der Politik in Haltern. Die Beschlussfassung der Stadt Haltern zur Entwicklung der „Stauseekampfbahn“ wurde am Donnerstagabend im Rat einstimmig verabschiedet. Zuvor hatte schon der Haupt- und Finanzausschuss einen positiven Grundsatzbeschluss einstimmig an den Rat weitergeleitet.

Der Vorsitzende des TuS Haltern, Christoph Metzelder, hatte die neue Konzeption Anfang Oktober vorgestellt. Sie umfasst den Neubau einer multifunktionalen Tribünenanlage mit Funktionsräumen, Gastronomie. Außerdem ist ein privater Kindergarten angedacht. „Uns wurde nun die Planungssicherheit eingeräumt, die für ein solches Vorhaben unerlässlich ist. Wir danken den Politikern im Rat für das einstimmige Votum und das damit verbundene entgegengebrachte Vertrauen. Jetzt werden wir die nächsten Schritte in Angriff nehmen und unsere Hausaufgaben erledigen“, so Christoph Metzelder. Es geht nun unter anderem um die Finanzierung, ein Verkehrs- und Sicherheitskonzept sowie weitere wichtige Vorbereitungen.
Der TuS Haltern möchte in der Seestadt ein einzigartiges Neubauprojekt im deutschen Amateurfußball umsetzen. Mit der Firma Drees & Sommer konnte man einen Partner für die Projektsteuerung gewinnen, der über eine langjährige Expertise beim Bau von modernen Fussballarenen verfügt. Das partnergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist mit über 2000 Mitarbeitern an insgesamt 41 Standorten weltweit vertreten. Seine Leistungen erbringt Drees & Sommer unter der Prämisse, Ökonomie, Qualität und Ökologie zu integrieren.Nach der Saison 2017/2018, also im Juni kommenden Jahres, soll der Abriss der alten Gebäude erfolgen und die Neugestaltung der Anlage beginnen. Ein Jahr später könnte die Einweihung der „neuen Stauseekampfbahn“ mit moderner Multifunktionstribüne erfolgen.

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