Spendenaktion: Haben Sie eine „gute“ Nase für Menschen in Not
Humor hilft heilen

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Haltern. Die ganze Botschaft von „Humor hilft heilen“ erschließt sich aus der Komposition des von dem Künstler Andreas Raub für den Mediziner Dr. H. Sparke geschaffenen Exlibris, dem dieses Thema am Herzen lag: Eine kleine Patientin im Krankenhausbett bekommt Besuch von zwei „Clinic-Clowns“ - Perücken und rote Nasen tragende Ärzte – statt speziell ausgebildete Künstler.

Mit ansteckendem Lachen schwingt einer eine Würstchenkette, während der Andere - Dr. Balou - einen ebenfalls kranken Teddy untersucht, der im gesunden Zustand jede Umgebung, auch die eines Krankenzimmers bekanntlich heiterer macht und den Herzschlag beruhigt. Dass Lachen die beste Medizin ist, sieht man daran, dass die kleine Patientin die Hand ausstreckt, um die Clownsnase von Dr. Balou zu zwicken. Ob sich wohlmöglich hinter der Clownsnase unter schwarzer Perücke der Arzt und Comedian Dr. Eckart von Hirschhausen, Geschäftsführer der Stiftung „Humor hilft heilen“, versteckt?
Die Idee für einen werbewirksamen Spendenappell in Form eines Flyer war Dr. Horstfried Masthoff kürzlich per Zufall in die Hände geflattert, als er seine Sammlung sichtete, um eine Tausch-Auswahl für die Jahrestagung der Deutschen Exlibris-Gesellschaft zu treffen. Ursprünglich hatte Masthoff als Privatmann ein rein finanzielles Sponsoring angedacht, nachdem die Initiatorin Petra Herrmann ihn für ihr Projekt begeistert hatte. Er sagte zu, den Gewinn aus dem Verkauf der roten Nasen aufzustocken. Sich zusätzlich mit einer originellen und werbewirksamen Idee einzubringen, reizte ihn. Feuer und Flamme war Petra Herrmann von der Idee eines Handzettels mit ausdrucksstarker Botschaft auf beiden Seiten. Auch der in Haltern bestens bekannte Künstler Andreas Raub signalisierte auf der Stelle seine Zustimmung für die Nutzung seiner Graphik.
So mutierte die farbenfrohe Komposition eines Exlibris zu einem Flyer mit dem Aufruf „Beweisen Sie, Haltern hat Humor! Machen Sie mit bei dieser Spendenaktion und haben Sie eine „gute“ Nase für Menschen in Not!“ Für all die, die beim Betrachten als Nebenwirkung mehr als den Drang zu schmunzeln verspüren, finden auf dem Flyer einen sicheres Ventil für ihre Spendenfreude, nämlich die Adresse von Petra Herrmann.

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