21. und 22. September 2019 jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr
Kürbisfest bei Hof Schäfer

Hermann und Judith Schäfer (3./4. v. l.) mit den Kollegen von Feines vom Land.
  • Hermann und Judith Schäfer (3./4. v. l.) mit den Kollegen von Feines vom Land.
  • hochgeladen von Denise Brücker

120 Tonnen Kürbis haben sie geerntet. 100 verschiedene Sorten stellen sie vor. Zum 18. Mal lädt Familie Schäfer zu ihrem Kürbisfest ein und verwandelt den Hof in einen bunten Markt mit über 70 Ständen. Altbewährtes darf nicht fehlen. Aber auch viel Neues wird es geben.

So eröffnet Familie Schäfer ihr Fest am Samstag bereits um 11.00 Uhr – nicht wie sonst erst nach dem Mittag. „Damit hoffen wir, den Besucherstrom ein wenig entzerren zu können“, erklärt Judith Schäfer. „Wir reagieren damit auf Hinweise unserer Kunden, dass es im letzten Jahr etwas zu voll war. Aber das spricht ja eigentlich auch dafür, dass das Kürbisfest eine attraktive Veranstaltung ist“, freut sie sich auch über so viel Zuspruch in den vergangenen Jahren. Und um die Besucher immer wieder auch ein wenig zu überraschen, lassen sich die Hofbesitzer gerne Neues einfallen. „Unsere neueste Kreation aus der Hofküche ist der Kürbiskuchen im Glas.“ Besonders saftig und lecker, wie Judith Schäfer findet und sie ist überzeugt, dass dieser Kuchen einer der Renner zum Kürbisfest wird.

Auch die Betriebe von Feines vom Land, die im neunten Jahr dabei sind, haben sich Besonderes überlegt: Die Gärtnerei Schenkendorf wird besonders bienenfreundliche Wildkräuter mitbringen wie das Tausendgüldenkraut und den gemeinen Teufelsabbiss – weil die Kunden das immer häufiger nachfragen. Die Obstkelterei van Nahmen bittet zum besonderen Picknick mit dem neuen Sparkling Juicy Tea, einer Kombination aus Tee und sortenreinen Säften. Malzgetränke und Frux-Limonaden der Feldschlösschen Brauerei wird es mit Bio-Trinkhalmen geben, die zu 100 Prozent abbaubar und kompostierbar sind.

Überhaupt spielt der Umweltgedanke eine große Rolle beim Kürbisfest. „Seit Jahren versuchen wir, Plastikmüll auf ein Minimum zu reduzieren“, sagt Judith Schäfer und so gibt es die angebotenen Speisen auf Geschirr. Gespült wird in gleich zwei Spülmobilen – schon lange reiche der eine der Stadt Hamminkeln nicht aus – und an weiteren Spülstationen. In diesem Sinne gibt es einen Appell von Thomas Michaelis von der Stadt Hamminkeln: „Wenn die vielen Besucher ihr eigenes Verpackungsmaterial für das, was sie kaufen möchten mitbringen, können wir auch auf Plastiktüten verzichten.“

Mit dabei sind auch wieder die Landfrauen, die traditionsgemäß selbstgebackene Kuchen in der hergerichteten Maschinenhalle anbieten. Es gibt Selbstgemachtes, Dekoratives, Nützliches für Haus und Hof. Die Strohrutsche ist aufgebaut, ebenso der Kürbisgarten, der auch nach dem Fest noch bis Halloween besucht werden kann. Ponyreiten und Trackerfahrten stehen auf dem Programm. Und wie immer sind Eintritt und Parken kostenfrei.

Autor:

Denise Brücker aus Hamminkeln

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