Lesung mit Dr. Philip Feldhordt am 8. Februar in Ringenberg am 8. Februar, 17:00
Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten: Beethoven für Klugscheißer

Autor Dr. Philip Feldhordt. Am Samstag, 8. Februar 2020 liest er ab 17:00 Uhr im Ringenberger Schloss
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  • Autor Dr. Philip Feldhordt. Am Samstag, 8. Februar 2020 liest er ab 17:00 Uhr im Ringenberger Schloss
  • hochgeladen von Wolfgang Kostujak

Während die klassische Hochkultur und die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“ sich in den letzten Jahren stetig voneinander weg bewegen, ist im Essener Klartextverlag – gerade rechtzeitig zum Beethoven-Jubiläum 2020 – ein Buch unter dem Titel „Beethoven für Klugscheißer“ erschienen. Darin geht es dem Autor – Philip Feldhordt – weniger darum, den Komponisten vom musikalischen Olymp zu vertreiben, als ihn vielleicht ein wenig vom Sockel bildungsbürgerlicher Überheblichkeit herunter zu holen.
Seit seiner Promotion über den Beethoven-Schüler Carl Czerny und das Verschwinden der Klavierimprovisation im 19. Jahrhundert gilt Feldhordt als ausgewiesener Intimus der Epoche.
Nachdem der Autor als Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr bei einem öffentlichen Schlosstisch schon einmal mit dem Ringenberger Publikum ins Gespräch gekommen ist, wird er jetzt am Samstag, 8. Februar ab 17:00 – wieder im Atelier 2 – mit einer Lesung aus seinem Buch „Beethoven für Klugscheißer“ eine Schlosskonzertsaison eröffnen, die vielerorts direkt, an anderen Stellen auf originellen Umwegen dem Leben und Werk Ludwig v. Beethovens gewidmet sein wird.
Bei der Lesung stehen nun aber erst mal „Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten“ auf dem Programm: Trivia, die von einer E-Lok namens „Beethoven“ bis zum gleichnamigen Krater auf dem Merkur reichen, von Fundstücken in den „Peanuts“ bis zur Badeente in Künstlertolle. Andererseits wartet Feldhordt auch mit harten Fakten auf: Von der alljährlichen Ode der Zehntausend Freiwilligen in Osaka, dem Weg zum idealen Beethoven-Kaffee oder etwa dem Vormundschaftskampf um Beethovens Neffen, einem veritablen „Fall fürs Jugendamt“, wie er das Kapitel in seinem Buch überschreibt.
Der Eintritt zu der Lesung ist frei. Die Derik-Baegert-Gesellschaft wird im Anschluss aber um eine Spende bitten, bis dahin bittet sie angesichts des limitierten Platzangebotes in Atelier 2 um Reservierung unter 02852 9659950 oder unter booking@schloss-ringenberg.com.

Autor Dr. Philip Feldhordt. Am Samstag, 8. Februar 2020 liest er ab 17:00 Uhr im Ringenberger Schloss
Der Jubilar, wie ihn der Ringenberger Künstler Heinrich Kemmer gesehen hat.
Autor:

Wolfgang Kostujak aus Hamminkeln

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