HSV Triathlon
„Lüttich - Bastogne - Lüttich“ – ein Radklassiker auf eigene Faust

v.l.: Simon, Peppi, Jörg, Frank, Andy, Jürgen
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  • v.l.: Simon, Peppi, Jörg, Frank, Andy, Jürgen
  • hochgeladen von Helmut Buteweg

Die Corona-Pandemie macht vor nichts Halt und so wurden dieses Jahr auch die Frühjahrsklassiker im März und im April nicht gefahren. Dazu gehört auch das älteste heute noch ausgetragene Eintagesrennen „Lüttich – Bastogne – Lüttich“. Als die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gelockert wurden, kam unter den Triathleten des HSV die Idee auf, den ältesten und womöglich härtesten Radklassiker selbst unter die Räder zu nehmen.

Die Idee reifte schnell zu einem Plan, der dann am 27.06.2020 in die Tat umgesetzt wurde. Frank Blomen versammelte mit Jürgen Belting, Simon Bovenkerk, Mirko „Peppi“ Klapphecke, Andreas Belting und Jörg Henrich fünf weitere Radsportverrückte um sich und gemeinsam wurde das belgische Abenteuer geplant, organisiert und durchgeführt. Nach Anreise und Eingewöhnung am Freitag ging es am Samstag früh um 06:30 Uhr los. Der Streckenverlauf war dem diesjährigen Profi-Rennen nachgebildet und so standen rund 266 km bei 4200 Höhenmetern auf dem Plan. Und die waren es am Ende eines sehr schönen und langen Tages in den Ardennen dann auch – mindestens!

Bei bestem Wetter – die angekündigte Gewitterfront hatte erfreulicherweise eine andere Route gewählt und nach dem vorabendlichen Regenschauer war auch die Schwüle einer angenehmen Frische gewichen – erlebten alle sechs Pedaleure einen herrlichen Tag mit viel Spaß und schönen Begegnungen – wie z.B. mit einem Norweger, der – mit dem Rad! – auf dem Weg nach Spanien war. Die Strecke führte laut Ankündigung über 32 Anstiege und wartete auch mit den berühmt berüchtigten „Mauern“ auf - Passagen mit deutlich mehr als 20% Steigung, die aber von allen bewältigt wurden. Verpflegungspausen (auf so etwas müssen die Profis leider verzichten) und zum Glück nur zwei Reifenpannen verlängerten die reine Fahrzeit und die Gruppe kam wohlbehalten um 23:15 Uhr wieder in Lüttich an.

Das eine oder andere isotonische belgische Kaltgetränk rundete den Tag ab und am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück wieder nach Hause.

Ein toller Tag in Belgien – gibt es dort nicht auch noch die Flandern-Rundfahrt?

Ein Erlebnisbericht von Jörg Henrich

Alle Triathlon Berichte auf:
www.hamminkelner-sv.de

Autor:

Helmut Buteweg aus Wesel

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