Fehler bei der Befüllung der Gelben Säcke werden zukünftig bestraft
Entsorger zieht Gefäße ein und schließt Grundstücke von der Entsorgung aus

Die falsche Befüllung von Gelben Säcken und Tonnen erschwert einen nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen. Aufgrund der gestiegenen Reklamationszahlen durch die LVP-Sortieranlagen sieht sich die Firma Schönmackers gezwungen, die Befüllung der Gelben Säcke und Tonnen verstärkt zu kontrollieren.

Die Mitarbeiter werden angewiesen, fehl befüllte Gefäße und Säcke, die einem Grundstück eindeutig zuzuordnen sind, mit einem Aufkleber zu versehen und stehen zu lassen. Darunter fallen auch Tonnen, die an Sammelstellen stehen. Bei wiederholten Fehlbefüllungen behält sich Firma Schönmackers vor, die Gefäße einzuziehen und die Grundstücke vorübergehend von der Sammlung gemäß VerpackG auszuschließen. Beim nächsten Abholtermin werden die vom Bürger nachsortierten Säcke/Tonnen dann entsorgt - vorausgesetzt, diesmal ist alles korrekt.

Kinderspielzeug, Essensreste, gebrauchte Windeln etc. haben in den Gelben Säcken nichts zu suchen. Diese Fehlbefüllungen führen schlimmstenfalls zum Stillstand der Sortieranlagen, mindern die Qualität der Wertstoffe oder verhindern eventuell die Verwertung.

Befüllhinweise, was in die Gelben Säcke und Tonnen gehört und was nicht, finden Bürger/-innen auf:  www.schoenmackers.de

Die aktuell versandte Pressemitteilung gilt für die Kommunen Alpen, Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde, Wesel und Xanten.

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