Hundemüde, aber glücklich

Glück – was heißt das eigentlich für Sie? Für mich selbst hat es der gute, alte Henry Ford am besten auf den Punkt gebracht: „Das mögen, was man muss, und das dürfen, was man mag.“
Hab‘ ich hier nicht schon zigmal gesagt, dass ich meinen Job als Gallus vom STADTSPIEGEL mag, aber so richtig? Und dass ich dadurch auch noch meine Henne und die Küken durchfüttern kann – Herz, was willst Du mehr!
Das also ist mein Glück – einmal ganz abgesehen von dem „Klassiker“, der da heißt kerngesund.
Wieviel Glück ich außerdem habe, das wurde mir bewusst, als ich dieser Tage eines meiner Küken zur Bahn bringen musste, und zwar für mich zu nachtschlafender Zeit, also gegen sieben Uhr. (Nebenbei: Eines meiner beruflichen Privilegien ist das spätere Aufstehen, wenn alle schon einige Stunden arbeiten; dafür wird‘s oft abends später.)
Jedenfalls habe ich da Gestalten gesehen, von denen ich dachte, die gibt‘s nur im Privat-TV: Hier macht einer schnell (oder seit dem Abend davor?) ein Schläfchen in der Bushaltestelle, da flippt einer am Steuer aus, weil andere nicht so fahren, wie er will. Ein Radfahrer ist bereits so top gestylt und ebenso körperlich in Form, dass der sicher vor seinem Weg zur Arbeit schon 50 Kilometer gejoggt ist.
Muss ich alles nicht haben, ehrlich! Das, was ich schon habe, reicht mir voll und ganz, verrät aus tiefster Seele gähnend GALLUS

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