Angebote im Park Diepenbeck nach der Neugestaltung
Fitnessparcours in Welper

Im umgestalteten "Park für alle Generationen" können sich auch die Kinder nach Herzenslust bewegen.
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  • Im umgestalteten "Park für alle Generationen" können sich auch die Kinder nach Herzenslust bewegen.
  • Foto: Holger Groß
  • hochgeladen von Michael Köster

Eine Sprossenwand, Barren und diverse Klimmzugstangen bilden die sogenannte „Calisthenics-Anlage“, die im Park Diepenbeck in Welper entstanden ist. Die Fitnessanlage wurde im Rahmen der Neugestaltung der Parkanlage installiert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Park mit zahlreichen neuen Elementen für Jung und Alt nun präsentieren können. Mit der Calisthenics-Anlage greifen wir einen Fitness-Trend auf, der Sportbegeisterte auf seine Kosten bringen wird“, freut sich Alexander Kutsch vom Stadtumbaubüro Welper.
Auf der Sportanlage können verschiedene Übungen nur mit Kraft des eigenen Körpergewichts durchgeführt werden, um die Beweglichkeit und Muskulatur zu stärken. Aber auch Dehnübungen nach der Joggingrunde im Park können in das individuelle Fitnessprogramm integriert werden.
„Die Parkanlage ist ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in Welper. Der erste Bauabschnitt wurde schon sehr gut von den Bürgern angenommen. Das kostenfreie Sport-Angebot ist eine tolle Idee und besonders in Zeiten von Corona eine gute Möglichkeit, um sich an der frischen Luft fit zu halten“, betont Bürgermeister Dirk Glaser.

"Park für alle Generationen"

Die Umgestaltung des Parks stand unter dem Motto „Ein Park für alle Generationen“. Die Neugestaltung der Parkanlage ist eine zentrale Maßnahme im Rahmen des Stadtumbauprogramms für Welper. Der erste Bauabschnitt war im Herbst 2019 beendet. In der ersten Bauphase wurden unter anderem Kleinplätze und Sitzgelegenheiten mit Tischen, Wege und eine Geländerutsche geschaffen. Der zweite Bauabschnitt, der Anfang Juni 2020 begann, umfasste die Ergänzung von Spiel- und Bewegungsangeboten.
„Gut ausgebaute Naherholungsbereiche sind wichtig, auch für das Miteinander in den Stadtteilen. Im oberen Bereich des Parks liegt der Fokus auf der älteren Generation. Im unteren Bereich wollen wir vor allem mit dem neuen Sportgerät ein Freizeitangebot für die Jüngeren schaffen“, so Alexander Kutsch.
Die Finanzierung der Maßnahmen erfolgte im Rahmen des Stadtumbaus mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Kosten für die Umgestaltung des gesamten Parks beliefen sich auf 640.000 Euro. 80 Prozent wurden durch Fördermittel finanziert, 20 Prozent der Kosten wurden von der Stadt Hattingen übernommen.

Autor:

Michael Köster aus Essen-Borbeck

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