Hattingen: Kampfhunde können teuer werden

Bürgermeister Dirk Glaser ist Vorsitzen der der Hattinger Stadtverordnetenversammlung. Sie entscheidet über den Vorschlag der Verwaltung zur Erhöhung der Steuer für Kampfhunde.  Foto: Stadt Hattingen
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Halter so genannter „Kampfhunde“ müssen sich ab 2016 an Steuern für ihren Hund in Höhe von 600 Euro im Jahr gewöhnen. Das soll der Stadtrat auf Vorschlag der Verwaltung in seiner morgigen Sitzung ab 15 Uhr im Großen Sitzungssaal des Hattinger Rathauses beschließen.
Nach einer vom Fachbereich Bürgerservice, Rechts- und Ordnungsangelegenheiten geführten Liste werden derzeit in Hattingen 53 gefährliche Hunde gehalten. Ausgehend von einem Steuersatz von 600 Euro je Kampfhund rechnet die Stadtverwaltung mit Mehreinnahmen in Höhe von rund 25.000 Euro pro Jahr bei unverändertem Bestand an gefährlichen Hunden.
Zuletzt sind die Hundesteuersätze ab diesem Jahr auf 120 Euro (von 110) für den ersten Hund, auf 160 Euro (von 140) je Hund bei zwei Hunden und auf 200 Euro (von 170) je Hund bei drei und mehr Hunden erhöht worden.
Eine erhöhte Steuer für gefährliche Hunde sieht die gültige Hundesteuersatzung bislang nicht vor.
Stadt: „Der vorgeschlagene Steuersatz für gefährliche Hunde ist angemessen und zumutbar und auch im interkommunalen Vergleich vertretbar.“

Autor:

Roland Römer aus Hattingen

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