„Feier‐Frühstück“ des Katzenschutz Hattingen e.V. anlässlich des Jubiläums
40 Jahre erfolgreiche Arbeit

Zum Überraschungsfrühstück aus Anlass von 40 Jahren Katzenschutz kamen (v.l.) Alexandra Ahmann, Petra Heß, Sylvia Becker (Gründungsmitglied und Vorsitzende), Sandra Richter, Irene Dragon, Michael Schwandt, Claudia Poß und Barbara Mikovic zusammen.  Foto: Groß
  • Zum Überraschungsfrühstück aus Anlass von 40 Jahren Katzenschutz kamen (v.l.) Alexandra Ahmann, Petra Heß, Sylvia Becker (Gründungsmitglied und Vorsitzende), Sandra Richter, Irene Dragon, Michael Schwandt, Claudia Poß und Barbara Mikovic zusammen. Foto: Groß
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Hattingen. Der Verein Katzenschutz Hattingen kann auf 40 Jahre aktive Hilfe für Katzen zurückblicken.
Ursprünglich gegründet mit dem Ziel der Katzenbetreuung auf Gegenseitigkeit bei Urlaub oder Krankheit, wurde am 14. September 1979 der "Cat-Sitter-Club" ins Leben gerufen. Viele Bürger verstanden unter dem Begriff "Catsitting" jedoch eine Anlaufstelle für herrenlose Katzen, so dass fast täglich mutterlose Katzenbabys, hochtragende Katzen und auch kranke, ausgemergelte, ausgesetzte Katzen gebracht wurden. Zudem rief fast täglich das Tierheim Bochum-Linden an und bat um Übernahme der dort abgegebenen Katzen.
Nach kürzester Zeit konnte die Flut an Katzen nicht mehr in den Privatwohnungen untergebracht werden und es wurde ein Raum gemietet, der schnell in ein artgerechtes Katzenhaus umgebaut wurde.
1981 war der "Kitekat-Club" so bekannt, dass Katzen aus dem gesamten Ruhrgebiet gebracht wurden und dringend ein zweites Katzenhaus benötigt wurde. Ein Mitglied baute daraufhin sein Gartenhaus in ein Katzenhaus um. Bald waren jedoch beide Räumlichkeiten hoffnungslos überfüllt und ein weiteres Mitglied baute ein Katzenhaus auf dem Bebelplatz.
Im Jahre 1988 wurde der Cat-Sitter-Club dann als Katzenschutz Hattingen e.V. mit Gemeinnützigkeit beim Amtsgericht Hattingen eingetragen.
In den über 40 Jahren der Katzenschutzarbeit wurden rund 23.000 Katzen aufgenommen, versorgt und weitervermittelt. Bisher hat der Verein über 80.000 Euro für Tierarztkosten aufgebracht und auch die Futterkosten sind gigantisch.
Der Katzenschutz finanziert sich durch Spenden und Beiträge der Mitglieder sowie über die sehr große Eigenleistung der Aktiven.
Inzwischen ist das Katzenelend erheblich gelindert worden, aber es gibt immer noch viel zu tun. Aus diesem Grund werden auch ständig neue Helfer und Mitglieder gesucht, die ehrenamtlich für den Verein und die ihm anvertrauten "Tiger" tätig sein möchten.
Interessierte können sich melden bei Sylvia Becker unter Tel.: 67434 oder per E-Mail unter: info@katzenschutz-hattingen.de Erste Hilfe für Katzen Alle Katzen werden kastriert, gechipt/tätowiert und mit bindenden Verträgen vermittelt.
Verwilderte Katzen werden mit Katzenfallen eingefangen und nach Kastration und medizinischer Versorgung auf Bauern- und Reiterhöfen untergebracht oder, wenn möglich, an ihren gewohnten "Tatort" zurückgebracht.
Wildgeborene Katzenbabys werden gezähmt und dann vermittelt.

Autor:

Nicole Nitschke aus Hattingen

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