Populärer Bestsellermix beim MGV "Liederfreund" Welper

Der "Liederfreund"
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„ Was wären wir Welperaner Sangesbrüder ohne Musik?“, sang am Samstag, den 27. April 2013 der MGV „Liederfreund“ 1880 Hattingen-Welper e.V. zu Beginn seines Frühjahrkonzertes.
In der gut besuchten Aula der Gesamtschule Welper begrüßte der 1. Vorsitzende Friedel Stratmann – der auch dieses mal wieder als Moderator durch das Programm führte - die Gäste, sowie die eingeladenen Ehrengäste und stellte die mitwirkenden Künstler vor: die Sängerin Miriam Köpke, den Bass Mark Coles und das Trio Rhapsodie – bestehend aus dem Pianisten Oliver Haug, dem Schlagzeuger Oliver Birk und dem Bassisten Matthias Bernsmann.
Der MGV „Liederfreund“ hatte – unter der musikalischen Leitung von Chordirektor Thomas Scharf – mit dem Motto: „Populärer Bestsellermix“ ein Programm der besonderen Art zusammen gestellt.
Den Anfang machte Miriam Köpke mit: „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“. Der Bass Mark Coles antwortet darauf mit: „Ich brech die Herzen der stolzesten Frau´n“ Es folgten Ohrwürmern und Oldies aus der Schlagerwelt wie: Spanish Eyes – Bist du einsam heut Nacht – Hinter den Kulissen von Paris – Für mich solls rote Rosen regnen – Griechischer Wein – Die kleine Kneipe – Matilda – Hello Again – Nacht über Moskau - Junger Tag – Über sieben Brücken musst du geh´n – Tür an Tür mit Alic – My Way – Que sera und bei dem „ Kriminaltango“ glänzte der Chor nicht nur mit seinem Gesang, sondern zeigte auch schauspielerische Fähigkeiten. Passend zur Strophe fiel ein Schuss, dass Licht ging aus und danach lag ein schauspielender Sangesbruder wie tot am Boden und wurde erst durch den Moderator Friedel Stratmann mit einem alkoholischem Wachmacher wieder zum Leben erweckt.
Die beiden Solisten Mark Coles und Miriam Köpke wollte dem nicht nachstehen und sangen den Klassiker: "Ein Loch ist im Eimer..." - natürlich mit den passenden Utensilien - Stroh, Eimer, Axt und Schleifstein.
Im zweiten Teil des Konzertes traten die Sangesbrüder im neuen Outfit - mit einheitlichen roten Hemden – auf, was vom Publikum mit Applaus quittiert wurde.
Nach über drei Stunden ging ein toller Konzertabend zu Ende und alle Mitwirkende konnten erst nach mehreren Zugaben unter lang anhaltendem Applaus die Bühne verlassen.

Autor:

Friedel Stratmann aus Hattingen

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