Literatur im Carré

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Diese Flyer zu „Literatur im Carré“ sind außer in der Stadtbibliothek an vielen Stellen der Stadt zu bekommen, hier präsentiert von (v.l.) Bernd Jeucken, Petra Kamburg (VHS) und Jörg Waldrich, Center-Manager vom Reschop Carré. Foto: Römer
Hattingen: Stadtbibliothek | Zum dritten Mal legt die Stadtbibliothek in einem Flyer ihr neues Literaturprogramm vor. Diesmal geht es um sieben Autorenbegegnungen und Leseabenteuer bis März 2012.

„Wir wollen nicht herumexperimentieren, sondern so weitermachen wie bisher. Damit haben wir gute Erahrungen gemacht“, meint Büchereileiter Bernd Jeucken. Er arbeitet diesmal mit der Volkshochschule und Jörg Waldrich vom Center-Management im Reschop Carré zusammen.
Letzterer begrüßt das Engagement der Stadtbibliothek: „Sie stellt eine gute Ergänzung zu unserem ,Konsumtempel‘ dar. Ihre Frequenz kommt auch dem Gesamtstandort hier zugute.“ Daher wäre eine finanzielle Beteiligung nur logisch.
Freuen dürfen sich die Hattinger Literaturfreunde am 13. September auf eine Lesung mit Irina André-Lang. Ihr Buch „Kap meiner Hoffnung. Als Kinderärztin in Südafrika“ stand auf der Spiegel-Bestseller-Liste.
Am 13. Oktober geht es – wegen der Kulturausschusssitzung ausnahmsweise in „Vom Fass“ auf der Großen Weilstraße – um die Vorstellung neuer Bücher.
Ebenfalls ein Höhepunkt: „Gesundheit, langes Leben und Ernährung“ des in Hattingen bekannten Prof. Dr. Udo Rabast am Mittwoch, 12. Oktober, 16 Uhr.
Am 15. Oktober geht es wieder gemeinsam zur Frankfurter Buchmesse, während am 26. Oktober zum dritten Mal Feridun Zaimoglu in Hattingen aus seinem neuesten Ruhrgebietsbuch liest. Der Hattinger Ulrich Land bietet zur Lesung seines Buchs „Und die Titanic fährt doch“ am 11. November auch noch Snacks und Getränke.
Auf weitere Veranstaltungen aus „Literatur im Carré“ wird der STADTSPIEGEL rechtzeitig hinweisen.
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