Skurrile Idee! Brüssel reißt Brücken ein

Wie aus Insider-Kreisen bekannt baut das Europäische Parlament sämtliche Brücken zum Osten ab.

Auf Nachfrage des Hademare Herold erhielten wir kein exclusives Gespräch mit Herr Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission). Er hätte uns die Absicht bestätigen können, das Europa alle Brücken entlang des Rheines, von der holländischen Grenze bis zu den Alpen, kurzfristig rückbauen lässt. Das kann zu erheblichen Verkehrsstaus führen!

Dieses läge aber nicht an der EUkrainekriese. Viel mehr solle der Fokus auf die verbliebenen Ostdeutschen Provinzen, also "auf eigenem Boden", gelegt werden. Dieser aufsässige Bevölkerungsteil habe bereits reichlich Erfahrung mit einem altgermanischen Völkeraufstand erlangen können. Die Ex Oriente Demo - PEGIDA könnte das Mittel zum Zweck sein, welche die Russische Förderation seit dem zweiten Weltkrieg plane und ihre Infiltration grade einmal, offensichtlich erfolgreich, vor genau 25 Jahren beendet hat. Die Saat keimt nun aus, um einen Systemumsturz im innersten des Großdeutschen Industrie Reiches zu platzieren. Die Russen wollen sich Rohstoffe im Osten sichern. Doch linksrheinisch kommen sie nicht ohne Überbrückung.

Junker würde fortfahren, das er, "als Erster Europäer und direkter Nachfolger von Karl dem Großen", standesrechtliche Bedenken zur Zugehörigkeit der Sachsen zu Europa pflegt und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland nicht die nötige Fähigkeit zusprechen könne, diesen kleinen Volksaufstand unblutig zu beenden. Schließlich seinen Bruderkriege unter den Deutschen ehr traditionell. Vielmehr spricht man Berlin die Empfehlung aus, die niemals endende Modernisierung der Bundeswehr abzubrechen, Panzer Uschi das Kanzleramt zu überlassen und die Wehrmacht in alter Form wieder zu strukturieren. In Zeiten leerer Kassen ist die Deutsche Regierung doch tatsächlich in der Not, ihre eigens hochentwickelten Waffensystem an die Araber zu verkaufen und selbst nur die Reste vom kalten Krieg im Arsenal vor sich hin oxydieren zu lassen. Trauriger geht ein maroder Staat nicht! Der Rückbau der Brücken ist nur als eine reine Vorsichtsmaßnahme seitens der EU anzusehen, um eine standhaft linksrheinische Demarkationslinie im Fall des Versagen der Deutschen auf eigenem Boden zu haben. Die USA sehen keinen Grund zum Eingreifen. Bei Einsatz von modernen Atomsprengköpfen kommt es auf ein paar hundert Kilometer Abweichung bei einer Detonation nicht an.

Juncker würde hoffen, das sich die Deutschen mit einer permanenten Veralterung nicht an die Vorgabe eines ebenso veraltenden überregulierten Sozialstaats halten werden und er verwiese den himmlischen Frieden des Platzes. Rohrkrepierer braucht kein Mensch. Der moderne Rechtsstaat Deutschland wäre mit Zuwanderung jüngerer und frisch motivierter ausländischer Fachkräften durchaus in der Lage, einen solch marginalen Aufstand wesentlich unblutiger niederzudrücken. Es reiche, die Rädelsführer im Hintergrund ausfindig zu machen, um ihnen einen zu Drohnen. Deutschland würde dafür ja einen erheblichen Teil an Staatsbudget zur Volksüberwachung aufwenden. Jetzt hätten sie die Gelegenheit auch mal zu zeigen, dass sie die besten Sparbrötchen in der EU sind und die Panzer gar nicht mehr brauchen. Dresden ist schließlich keine Festung! Der Rest würde danach eh wieder Heim gehen. Eine Tüte Bonbons würden dabei wahre Wunder an Beschleunigung wirken, so prekär augenzwinkernd erwähnt.

Man könnte aber zur Zeit keine russischen Leckereien anbieten. Obwohl diese immer noch in liebevoller Handarbeit von Babuschkas sehr geschmackvoll hergestellt werden.

Diese seien leider vom Embargo betroffen und vom Zoll geahndet. Der Präsi empfiehlt der Bundesregierung "Nimm Zwei". Aber auch "Fischermähns Frend" könnte man im nationalen Ausnahmezustand als Alternative anbieten. Von Wick Blau riet er ab, in Rücksichtnahme darauf, dass die Deutschen am liebsten nüchtern nicht in das Gesicht der Armseligkeit schauen wollen.

Quelle: Hademare Herold

Autor:

Christoph Diederich aus Hemer

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