FDP Hemer
Eva Thielen für Europawahl auf NRW-Listenplatz 13

Auf dem Foto sind v. l. n. r. zu sehen: Armin Jung (Kierspe, Delegierter MK), Martina Stenger (Iserlohn, Kreistagsabgeordnete, Delegierte MK) und Eva Thielen
  • Auf dem Foto sind v. l. n. r. zu sehen: Armin Jung (Kierspe, Delegierter MK), Martina Stenger (Iserlohn, Kreistagsabgeordnete, Delegierte MK) und Eva Thielen
  • hochgeladen von Andrea Lipproß

Im Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union ihr Europäisches Parlament. Am 17. November 2018 kamen die Delegierten der FDP-NRW zur Landesvertreterversammlung in der Stadthalle in Bad Godesberg zusammen. Hier wurden die Delegierten für den Europaparteitag des FDP-Bundesverbands und Kandidaten des Landesverbands für die gemeinsame Bundesliste zur Europawahl gewählt.

Auch die Delegierten der FDP im Märkischen Kreis waren nach Bonn gereist; unter ihnen die heimische Europakandidatin Eva Thielen. Als Spitzenkandidat wird der Landtagsabgeordnete Moritz Körner (Langenfeld) gewählt, dem Michael Kauch (Dortmund) auf Listenplatz 2 folgt. Beiden wird eine gute Chance auf einen aussichtsreichen Platz auf der Bundesliste eingeräumt. Eva Thielen konnte sich auf der Landesliste den 13. Platz erzielen.

Eva Thielen sieht ihre Aufgabe in erster Linie darin, im Märkischen Kreis für Europa und insbesondere für die Teilnahme an der Europawahl zu werben. Ihre Position lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Das Motto der EU „In Vielfalt geeint“ hat heutzutage eine größere Bedeutung als je zuvor. Die kulturelle Vielfalt in Europa macht ihre Offenheit und Toleranz aus, ist aber durch den gewaltigen Rechtsruck, der in vielen Ländern festzustellen ist, massiv bedroht. Dieser Rechtsruck ist teilweise auch der Wut der Bürger geschuldet. Diese Wut entlädt sich gern am Thema Flüchtlinge, aber diese sind im Grunde nur der Katalysator für die Wut gewesen, die schon lange vorher geschlummert hat. Es ist eine allgemeine Politikverdrossenheit, ja sogar eine aufkommende Demokratieverdrossenheit festzustellen, hervorgerufen durch die ewigen Vertröstungen, die leeren Worthülsen, das ermüdende Gelaber und das allgemeine Nicht-Handeln der Regierungen. Auf ihre drängenden Fragen und Probleme bekommen die Bürger oftmals weder Antworten noch Lösungen. Das alles muss sich ändern. Wenn es auch künftig eine Europäische Union geben soll, dann müssen wir jetzt endlich HANDELN! Die EU braucht dringend Reformen, muss modernisiert und entbürokratisiert werden. Wir brauchen echte Lösungen für die großen Probleme, die ganz Europa zurzeit belasten. Das geht nur mit klaren Positionen und mit Gesetzen, die auch tatsächlich durchgesetzt werden.“

Autor:

Andrea Lipproß aus Hemer

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