PID Sailing Team belegt 21. Platz in Hamburg

Das PID Sailing Team mit den Iserlohnern Johannes Schwartz, Ulf Denniger und Tristan Wedlich ist mit der „it Soal“ bei der Frühjahrsverbandsregatta in Hamburg auf der Außenalster in die Regatta-Saison 2013 gestartet.

Trotz erster guter Trainingseindrücke war der Trainingsrückstand noch zu groß, um Anschluss an das Hauptfeld der J/24 Klassenvereinigung zu halten. Anders als ein Großteil der Boote, die an der Küste ansässig sind und seit Februar mehrfach die Woche trainieren, konnte das Team von Skipper Jörn Domres bisher lediglich ein Wochenende mit der neu zusammengestellten Crew trainieren.

Unter keinem guten Stern

Schon vor der ersten Wettfahrt deutete sich an, dass dieses Wochenende unter keinem guten Stern stehen würde. Bereits beim Einsegeln vor dem ersten Startsignal riss der Spinnaker, als die „it Soal“ mitten im Manöver von einer Böe erwischt wurde. Bei teilweise schwierigen Bedingungen durch permanente Windrichtungsänderungen und mehreren Startverschiebungen auf Grund von Flauten war dem Vorteil der auf der Alster heimischen Teams wie erwartet nichts entgegenzusetzen. Speziell gegen die Teams der Top 5 der deutschen Klassenvereinigung, die zum Teil schon jahrelang gemeinsam segeln, war die „it Soal“ chancenlos und zahlte viel Lehrgeld. Nach drei Wettfahrten am Samstag und zwei weiteren am Sonntag bei 2 bis 3 Windstärken und sonnigem Wetter stand in der Endabrechnung ein 21. Platz zu Buche.

Internationale deutsche Meisterschaft

Somit gilt es bis zur nächsten Regatta, die gleichzeitig schon die internationale deutsche Meisterschaft in Flensburg sein wird, den Trainingsrückstand aufzuarbeiten, die neu zusammengestellte Crew weiter zusammenzuführen und die Erkenntnisse und Hilfestellungen der Top Teams umzusetzen.  „Vor allem die Tatsache, dass wir als einziges Team ohne Trainingsrevier vor der Haustür angetreten sind, hat uns viel Respekt bei den anderen Teams eingebracht. Durch den persönlichen Anschluss, den wir an ein Top Team gefunden haben, konnten wir auch für die nächsten Trainingseinheiten  einen sehr  erfahrenen Trainer aus der J/24 Szene engagieren, der mit uns gemeinsam an Verbesserungen in allen Bereichen der Crew arbeiten wird, um die Lücke zum Hauptfeld zu schließen“, so Ulf Denniger. (Redaktion)

Autor:

Karola Schröter aus Hemer

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